Tremba Mikroprozessormodul steuert Elektromagnete und Motoren an
Das frei programmierbare Ansteuermodul MST von Tremba basiert auf Mikroprozessoren und eignet sich Herstellerangaben zufolge zur Ansteuerung von zwei unabhängigen Magneten beliebiger Bauform oder auch als Motorsteuerung mit rechts-links-Lauf.
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Programmieren lässt sich die Treiberschaltung für ein breites Spektrum an Ansteuermethoden, von der einfachen Ein-/Aus-Steuerung bis hin zur komplexen Pulsweitenmodulations-Taktung, bei der eine technische Größe zwischen zwei Werten wechselt.
Magnetsteuerung arbeitet unabhängig
Die Magnetsteuerung basiert auf einem Atmel-Mikroprozessor und eignet sich laut Hersteller dazu, Gleichstrommagneten bis 400 W oder auch DC-Servomotoren bis 200 W anzusteuern.
Im Auslieferzustand ist ein Standardprogramm für die unabhängige Ansteuerung von zwei einfach wirkenden Hubmagneten vorinstalliert, sodass die Steuerung sofort einsatzbereit sei.
Ansteuermodul soll kostensparend und sicher arbeiten
Dem Hersteller zufolge ist außerdem die Verwendung kostensparender Magnete möglich. Hohe Impulsbelastbarkeit und ein integriertes Sicherheitskonzept sollen für den sicheren Betrieb der Ausgänge sorgen.
Modul kann optional erweitert werden
Die Anschlüsse für Stromversorgung, die Leistungsausgänge und Signalein- und -ausgänge liegen auf einer vibrationsfesten Klemmleiste, heißt es weiter. Optional kann das Modul mit einer RS-232-Schnittstelle, einem Kühlblech zur Leistungsteigerung und einem Hutschienenträger ausgestattet werden.
Die Magnetsteuerung ist in den zwei Ausführungen MST-1630 (16 A Gesamtleistung, 6 bis 30 VDC maximal) und MST-1050 (10 A Gesamtleistung, 12 bis 50 VDC maximal) erhältlich.
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