Lasern statt Pressen
Mit gelaserten Geometrien Späne im Griff haben

Ein Gastbeitrag von Ralf M. Haassengier 7 min Lesedauer

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Seit Metall mit Schneidwerkzeugen bearbeitet wird, sind Späne eine Herausforderung. Wer die Kontrolle über den Span behält, ist eindeutig der Gewinner im Fertigungsprozess. Das Lasern von Spangeometrien auf den spezifischen Anwendungsfall kann hier viel bewirken.

Der Laser bringt eine komplexe, umlaufende Spanformgeometrie in das Werkzeug ein. Auf diese Weise ist der Spanwinkel zu allen Seiten gleich, was sich bei Gewindewerkzeugen, aber auch bei multidirektional einsetzbaren Werkzeugen positiv auswirkt.(Bild:  www.kunststoff.film)
Der Laser bringt eine komplexe, umlaufende Spanformgeometrie in das Werkzeug ein. Auf diese Weise ist der Spanwinkel zu allen Seiten gleich, was sich bei Gewindewerkzeugen, aber auch bei multidirektional einsetzbaren Werkzeugen positiv auswirkt.
(Bild: www.kunststoff.film)

Neben Themen wie Digitalisierung und nachhaltigem Wirtschaften ist der Span nach wie vor eine Herausforderung für Fertigungsbetriebe. Am Anfang der Wertschöpfungskette steht oft bei vielen Produkten die Metallbearbeitung. Denn ohne Bohren, Drehen, Fräsen, Schleifen und Co. könnten viele Dinge überhaupt nicht gefertigt werden. Wichtigstes Arbeitsmittel bleibt neben aller Automatisierung das Werkzeug inklusive Schneidstoff.

Die Spankontrolle ist, seitdem zerspant wird, ein fortwährender Optimierungsprozess.

Norbert Seifermann, Vorstand der Simtek AG

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