Antriebstechnik

Mit Heißluftmotoren Wärme in mechanische Energie umwandeln

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Der Neukonstruktion liegt deshalb kein Kreisprozess zugrunde, sondern es geht um die Verkettung von repetitiv irreversibel ablaufenden isothermen und isobaren Spontanprozessen, deren Arbeitsfähigkeit durch die Gesetzmäßigkeiten des Differenzialzylinders und die Entropieerzeugung bestimmt wird.

Thermodynamische Analyse ist komplex

Zum Nutzungsgrad des Differenzialheißluftmotors besteht noch ein nicht unerheblicher Entwicklungsbedarf. Der Aufbau des Motors ist relativ einfach, die thermodynamische Analyse ist jedoch komplex. Diese erfordert die Festlegung vieler Parameter und die Feststellung der Interaktionen der Parameter.

Kritisch ist die Erfassung der Korrelationskoeffizienten zwischen Hubvolumen und Frequenz sowie die Entropieerzeugung in einer Frequenzeinheit.

* Dr. Gustav-Adolf Hochstrate ist Geschäftsführer der Dr. Hochstrate Maschinenbau Schwenkbiegemaschinen & Tafelscheren GmbH in 58454 Witten, Dr. Dr. Uwe Femfert hat zusammen mit Dr. Gustav-Adolf Hochstrate die Projektleitung im selben Unternehmen.

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