Lanxess-Sparte Rhein Chemie Mit Kautschuk-Additiven für die Reifentechnik auf der Überholspur
Der Lanxess-Geschäftsbereich Rhein Chemie stellt in Halle 2 am Stand C224 im Rahmen der Tire Technology 2017 in Hannover ein sauberkeitsförderndes Additiv für Reifenhersteller vor, und zeigt was permanent beschichtete Bladder leisten und wie man Reifen mit einem speziellen Masterbatch mechanisch verstärken kann.
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Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives präsentiert auf der Tire Technology Expo, wie es heißt, seine vielseitigen Lösungen für die Herstellung von Reifen. Dazu gehörten eine umfangreiche Palette umweltfreundlicher Rhenodiv-Trennmittel, Rhenomark-Reifenmarkierungsfarben, Rhenoshape-Reifen-Vulkanisationsheizbälge (Bladder) sowie Rhenogran-Aramidfaser-Masterbatches.
Sauber und sparsam zum Reifen
Rhein Chemie Additives hat eine neue Reihe von ungefüllten Innensprühlösungen entwickelt, die für mehr Sauberkeit bei der Reifenproduktion sorgen, wie es heißt. Neue Produkte wie Rhenodiv BP-337 und Rhenodiv BP-3091 ermöglichten es Reifenherstellern beim Auftrag von Innensprühlösungen auf den Reifen-Rohling mit sehr geringen Mengen auszukommen. In Kombination mit einem robotergesteuerten Sprühsystem wird laut Hersteller zusätzlich sichergestellt, dass der Beschichtungsprozess so präzise erfolgt, dass keine Bereiche außerhalb des Innerliners verunreinigt werden. Der Arbeitsplatz bleibe deshalb deutlich sauberer. Ein zusätzlicher Vorteil von Rhenodiv BP-337 sei, dass es keinen Wasserstoff abspaltet.
Die Nachfrage nach silikonfreien Trennmitteln im Reifen-Formgebungsprozess nimmt zu, insbesondere, wenn nach der Vulkanisation eine saubere, vollständig silikonfreie Reifenoberfläche benötigt wird. Rhein Chemie Additives beantwortet diesen Trend mit zwei neuen Innensprühlösungen: Rhenodiv BP-166 (niedriggefüllt, silikonfrei) und Rhenodiv BP-9500 (ungefüllt, silikonfrei).
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