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Auswertungen aus BI-Systemen hingegen spielen ihre Vorzüge bei langfristigen Betrachtungen und grundlegenden Optimierungsprojekten aus. Volker Perk, Leiter Vorfertigung bei der Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH, einem langjährigen MES-Anwender bestätigt dies: „Mit Hydra haben wir zeitnahe Kennzahlen zur Personal- und Maschinenauslastung. Zudem erhalten wir aktuelle Status- und Stückzahlmeldungen von der Maschine und können damit die Ressourcen bestmöglich einplanen. Dank Hydra bilden Steuerung und Fertigung einen funktionierenden Regelkreis.“

Der Blick über den Tellerrand
Spätestens mit dem Eintritt in das Industrie 4.0-Zeitalter reicht es nicht mehr aus, sich bei der Betrachtung von Effizienz rein auf die Produktion an sich zu beschränken. Da aber viele MES-Systeme genau hier ihren Schwerpunkt setzen, müssen Daten aus anderen Systemen mit denen aus dem MES zusammengeführt werden, um einen ganzheitlichen Blick auf das große Ganze zu erlangen:
- ERP (Enterprise Ressource Planning) – Relvante Daten: Stammdaten, Sollvorgaben und Informationen über Kundenaufträge
- PLM (Product Lifecycle Management) – Relvante Daten: Informationen aus dem Produktlebenszyklus (von der Idee bis hin zur Vermarktung)
- Gebäudemanagement Informationen über die Umgebung der Produktion inkl. Umwelteinflüsse)
- LIMS (Labor Informations- & Managementsystem) – Relvante Daten: Informationen aus komplexen Messmaschinen und Laboranlagen
- Andere MES-Systeme (z.B. beim Zulieferer) – Relvante Daten: Informationen über vor-/nachgelagerte Fertigungsschritte in anderen Unternehmen/Werken
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