Stama Mit neuer Montagestruktur rüstet sich Stama für steigende Nachfrage
Das zweitbeste Quartal ihrer Geschichte hat die Stama Maschinenfabrik GmbH hinter sich. „In den ersten drei Monaten dieses Jahres lag der Auftragseingang bei 25 bis 30 Mio. Euro“, sagte Geschäftsführer Dr. Achim Feinauer.
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Sein Ziel ist, dass der Umsatz 2011 die 100 Mio. Euro wieder überschreitet, was dann dem Niveau von 2007 (103 Mio. Euro) entspräche. „Der aktuelle Aufschwung ist vor allem automobilgetrieben“, erläuterte Feinauer. „2010 entfielen etwa drei Viertel der Aufträge auf die Automobilindustrie, was bei uns in erster Linie Zulieferer sind.“
Stama spart sich externe Spindelmontage
Um der gestiegenen Nachfrage zu begegnen, hat Stama in Schlierbach seine Montagestruktur geändert. So wurden im Spindelbau die Laufwege optimiert und auf Fließmontage umgestellt. „Wir fertigen jetzt 800 Spindeln pro Jahr mit derselben Anzahl an Mitarbeitern, die vor der Umstellung 400 Stück montiert haben“, betonte der Geschäftsführer. Die externe Spindelmontage konnte man somit einsparen.
Eine weitere Änderung: Seit dem 1. April ist die Maschinenfertigung in die Grundmaschinenmontage und die Applikationsmontage unterteilt, wo die kundenspezifischen Einheiten gebaut werden.
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