Digital gecheckt Mit Roboter und Werkzeugüberwachung zur mannlosen Zerspanung

Aktualisiert am 19.01.2024 Von Peter Königsreuther 2 min Lesedauer

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Per Kooperationsprojekt zeigen EVO Informationssysteme und Zeroclamp, dass Automation und eine möglichst durchgängige Digitalisierung unbedingt zusammengehören.

Problemlos automatisiert zerspanen! von links: Jürgen Widmann (CEO, EVO), Klaus Hofmann (CEO, Zeroclamp) und Mario Sanna (Vertriebsleitung, Zeroclamp) vor automatisierter Werkzeugmaschine mit dem Zerobot in der hauseigenen Fertigung. Lesen Sie, worum es geht ...(Bild:  EVO Informationssysteme)
Problemlos automatisiert zerspanen! von links: Jürgen Widmann (CEO, EVO), Klaus Hofmann (CEO, Zeroclamp) und Mario Sanna (Vertriebsleitung, Zeroclamp) vor automatisierter Werkzeugmaschine mit dem Zerobot in der hauseigenen Fertigung. Lesen Sie, worum es geht ...
(Bild: EVO Informationssysteme)

Zeroclamp und EVO Informationssysteme haben wieder erfolgreich zusammengearbeitet, heißt es. Denn für den Zerobot, ein flexibler Scara-Roboter zur Beladung von CNC-Werkzeugmaschinen, sind die Digitalisierungstools Evojetstream und Evotools eine echte Bereicherung, hört man jetzt von Zeroclamp. So könne der Bediener in Sekunden checken, ob werkzeugseitig alles für eine quasi mannlose Arbeitsschicht in Sachen Zerspanungsprozess vorbereitet sei. Mit dem Zerobot hat Zeroclamp als Spezialist für flexibel einsetzbare Automatisierungssysteme, wie betont wird, nicht zuletzt eine attraktive und sehr gut für die Nachrüstung geeignete Möglichkeit zu bieten, um die automatisierte Beladung von Werkzeugmaschinen zu garantieren. Dabei nimmt ein Roboter die zu bearbeitenden Rohteile aus einem Magazin und führt sie dem Bearbeitungszentrum zu. So kann die Laufzeit der derart automatisierten Maschinen über den normalen Betrieb hinaus verlängert werden.

Dabei sei das Automationssystem so flexibel, dass auch Kleinserien und sogar Einzelteile wirtschaftlich bearbeitet werden könnten. Die Voraussetzung für eine hohe Produktivität sei aber, dass das Bearbeitungszentrum auf der Werkzeugseite ebenso effizient arbeite und die Rüstvorgänge – und damit die Stillstandszeiten – entsprechend kurz seien. Das ist der Aspekt, bei dem EVO seine Expertise ausspielen kann, wie es heißt.

Zusatzoption überwacht Werkzeuge in der Maschine

Der Einrichter, der eine mannlose Schicht vorbereitet, muss, wie EVO erklärt, dazu wissen, ob die richtigen Werkzeuge in der Maschine sind, welche Standzeiten diese Werkzeuge haben und ob zusätzliche Werkzeuge benötigt werden. Diese Informationen kann der Anwender über die Software-Module Evojetstream und Evotools beziehen. EVO und Zeroclamp haben dazu eine entsprechende Integration der Werkzeugüberprüfung geschaffen. Die Nutzung dieser Zusatzoption namens Toolcheck bei der Ausrüstung des Zerobot erlaube nun die Werkzeugüberwachung in der Maschine, die Erfassung der Reststandzeit der eingesetzten Werkzeuge und einen Abgleich des Werkzeugbedarfs.

Die EVO-Funktionalität ist dabei in die Zeroclamp-Bedienoberfläche des Roboters integriert. Per Knopfdruck erfolgt ein automatischer Abgleich von Werkzeugstandzeit und Werkzeugbedarf – und zwar übersichtlich visualisiert – einschließlich der Überprüfung der Werkzeuge im Werkzeugmagazin. So lässt sich erkennen, ob die verfügbaren Werkzeuge und auch die verbleibenden Werkzeugstandzeiten ausreichen, um die anstehenden Bearbeitungsaufträge automatisiert abarbeiten zu können.

Die von EVO entwickelte und von Zeroclamp integrierte Automationsoption Toolcheck ist nach Angabe der Protagonisten ab sofort zum Festpreis inklusive Einrichtung, Inbetriebnahme und Einweisung verfügbar.

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