Robotik Mit Systembaukasten zum passenden Cobot-Unterbau
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Kollaborative Roboter, die mit Menschen im direkten Kontakt zusammenarbeitet, gelten als praktische Helfer im Lager und in der Produktion. Doch erst mit einem passenden Unterbau lassen sich die Cobots in unterschiedliche Einsatzbereiche integrieren. Mit einem modularen Baukastensystemen können diese Konstruktionen schnell realisiert und individuell angepasst werden.
Die Leichtbaurobotik- und Cobot-Industrie erlebte in den vergangenen Jahren einen Boom, der noch immer anhält. Laut einer Studie von Interact Analysis hat sich der internationale Markt für Cobots in den Jahren 2020 bis 2021 um 45 Prozent vergrößert. Für die nächsten fünf Jahre wird außerdem eine anhaltende jährliche Wachstumsrate von knapp 30 Prozent erwartet.
Mit Cobots lassen sich unterschiedliche Prozesse einfach automatisieren. Dabei sind sie relativ schnell programmierbar – umfangreiche IT-Kenntnisse sind dazu nicht unbedingt nötig. Im Gegensatz zu schweren Industrierobotern benötigen die Leichtbauroboter nur eine geringe Stellfläche, weswegen sie auch unter räumlich begrenzten Fertigungsbedingungen problemlos einsetzbar sind. Mit dem passenden Untergestell lassen sie sich bei Änderungen an den Fertigungslinien einfach versetzen und sind schnell wieder betriebsbereit. Doch Cobots sind nicht nur mobil, sondern auch rund um die Uhr einsetzbar. Das ist insbesondere in Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels ein Vorteil. Denn viele Unternehmen produzieren aufgrund fehlender Arbeitskräfte im Einschichtbetrieb. Nachts können die Leichtbauroboter nicht nur effizient arbeiten, sondern gleichzeitig die Vorbereitungen für die nächste Tagschicht erledigen. Dadurch sind die Anlagen optimal ausgelastet und die Mitarbeitenden können produktiv in die Schicht starten – bei der die Cobots sie ebenfalls unterstützen können. Idealerweise übernehmen Roboter dabei die anstrengenden und monotonen Arbeiten und entlasten die Mitarbeitenden auch von ergonomisch nicht vorteilhaften Bewegungen.
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