Effiziente Entwicklung Model-Based Design Toolbox für Batteriemanagementsysteme

Von MathWorks 1 min Lesedauer

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Mathworks und NXP stellen die neue Model-Based-Design-Toolbox (MBDT) for Battery Management Systems (BMS) vor. Sie ermöglicht Ingenieuren die Modellierung, Entwicklung und Validierung von BMS-Anwendungen in Matlab und Simulink.

MathWorks und NXP präsentieren ihre Model-Based Design Toolbox für Batteriemanagementsysteme (Bild:  MathWorks)
MathWorks und NXP präsentieren ihre Model-Based Design Toolbox für Batteriemanagementsysteme
(Bild: MathWorks)

Mathworks und NXP Semiconductors stellen die neue Model-Based-Design-Toolbox (MBDT) for Battery Management Systems (BMS) vor. Die Toolbox ermöglicht Ingenieuren die Modellierung, Entwicklung und Validierung von BMS-Anwendungen in Matlab und Simulink und automatisiert die Generierung von C-Code aus Matlab für NXP Battery Cell Controller. Zusätzlich unterstützt sie die BMS SDK-Komponenten, die Softwarelösung von NXP.

Die neue Toolbox erleichtert den Entwurf, das Testen und die Implementierung von BMS-Algorithmen auf NXP-Prozessoren.(Bild:  MathWorks)
Die neue Toolbox erleichtert den Entwurf, das Testen und die Implementierung von BMS-Algorithmen auf NXP-Prozessoren.
(Bild: MathWorks)

BMS sind für Elektrofahrzeuge von entscheidender Bedeutung, da sie die optimale Leistung, die Lebensdauer und die Sicherheit der Akkupacks gewährleisten. Der BMS-Entwicklungsprozess stützt sich zunehmend auf die Modellierung und Simulation zur Optimierung von Algorithmen, die auf die spezifischen Batteriezellentypen und Akkupack-Konfigurationen von Elektrofahrzeugen zugeschnitten sind. Mode-Based Design ermöglicht die effiziente Entwicklung von BMS-Algorithmen und bietet damit die Möglichkeit, diese in Simulationen für verschiedene Szenarien zu testen, z. B. hinsichtlich Fahrgewohnheiten, Umgebungsbedingungen und das Auftreten von Fehlern.

Mit der MBDT for BMS sollen Ingenieure direkt von Simulink-Modellen zum Ausführen und Testen ihrer BMS-Algorithmen auf einem NXP-Prozessor übergehen können. Dadurch werde der BMS-Entwicklungsprozess verschlankt und die Prototyping- und Testphase beschleunigt.

MBDT für BMS schließt die Lücke zwischen Theorie und Praxis.

Ingenieure können ihre Simulink-BMS-Modelle ohne manuelle Codierung direkt auf NXP-Prozessoren implementieren, wodurch die Integrität und Effizienz ihrer ursprünglichen Algorithmen erhalten bleibt, so Mathworks. Darüber hinaus verfügt MBDT BMS über eine integrierte Input/Output (IO)-Konnektivität. Mithilfe dieser Funktion können BMS-Systeme dynamisch und unter realen Bedingungen getestet werden, um unmittelbares Feedback von frühen Hardware-Prototypen und Einblicke in die Systemleistung unter verschiedenen Bedingungen zu erhalten. Diese Testverfahren sind entscheidend, um die Zuverlässigkeit und Sicherheit von BMS-Lösungen in realen Szenarien zu gewährleisten.

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