Gühring Multifunktionaler Fräser deckt fünf Operationen ab
Ein neuer Fräser von Gühring deckt fünf Operationen ab. Vor allem bietet er die Möglichkeit, bis zu einem Rampenwinkel von 45° einzutauchen. Davon kann man sich auf der Metav 2014 überzeugen.
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Für Kunden mit ständig wechselnden Anforderungen an Werkzeuge und einem hohen Bedarf an Flexibilität bei der Bearbeitung hat Gühring einen neuen Ratiofräser entwickelt, der laut Unternehmen fünf Operationen mit einem Werkzeug abdeckt: Der RF 100 Diver kann bohren, rampen, nuten, schruppen und schlichten.
Vor allem beim Eintauchen soll der auf der Metav erstmals vorgestellte multifunktionale Fräser neue Maßstäbe setzen, denn er könne bis zu einem Rampenwinkel von 45° eintauchen. Bisher sei beim Fräsen das Eintauchen von maximal 15° Steigung möglich. Dadurch kann mit dem Fräser ein nahtloser Übergang vom Nuten zum Bohren realisiert werden, betont Gühring. Durch den steilen Eintauchwinkel sei ein enormer Materialabtrag möglich.
RF 100 Diver – ideales Vorbohrwerkzeug für Reibahlen
Beim Bohren biete der RF 100 Diver sehr gute Eigenschaften bis 2 × D. Er eigne sich als ideales Vorbohrwerkzeug für Reibahlen, heißt es weiter. Beim Bohrnutenfräsen werde im Untermaß geschruppt und dann passgenau geschlichtet. Beim Schruppen in Stahl ermöglicht der Fräser laut Angaben eine bis zu 100 % höhere Schnittgeschwindigkeit als marktüblich. Beim Schlichten schaffe er 100 % längere Standwege.
Parallel wird durch die neuartige Geometrie die Leistungsaufnahme im Vergleich zu konventionellen Fräsern gesenkt, so Gühring. Das erlaube einen Einsatz bei instabilen Verhältnissen und leistungsschwächeren Maschinen.
Gühring KG auf der Metav 2014: Halle 14, Stand B88
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