Nachhaltige Produktion Forschungsprojekt zur Kreislaufwirtschaft

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Der Handschutzhersteller Seiz stellt sich der Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft im Rahmen eines Forschungsprojekts.

Nachhaltig wirkende Produkte wie der Diptex 120 Green sind nur ein Baustein der Nachhaltigkeitskampagne der Seiz Industriehandschuhe.(Bild:  Seiz)
Nachhaltig wirkende Produkte wie der Diptex 120 Green sind nur ein Baustein der Nachhaltigkeitskampagne der Seiz Industriehandschuhe.
(Bild: Seiz)

Die Kreislaufwirtschaft gelte als eines der Schlüsselthemen für eine nachhaltige Produktion. Aktuell gebe es aber noch viele offene Fragen und Herausforderungen. Denen will sich der Handschutzhersteller Seiz aus Metzingen stellen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts mit der Hochschule Hof und weiteren Partnern beschäftige sich Seiz mit den Fragen, wie sich bei beschichteten Handschuhen der Textilteil von der Beschichtung trennen lasse und wie sich daraus die Ausgangsmaterialien zurückgewinnen lassen. Das Sep-Co-Tex-Projekt ist ein Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie „The Green Side of Seiz“.

Ziele des Forschungsprojekts

Wenn es um die Frage nach einer ressourcen- und klimaschonenden Produktion gehe, ist das primäre Ziel eine Kreislaufwirtschaft. Dabei sollen die Materialien in geschlossenen Systemen verbleiben und können wiederverwendet werden. Sei dies nicht möglich – beispielsweise weil die Produkte verunreinigt sind – , laute das nächste Ziel, diese wieder in ihre Ausgangsstoffe zu zerlegen. Hier setze das Sep-Co-Tex-Projekt an, das Seiz mit dem Institut für Materialwissenschaften der Hochschule Hof und weiteren Partnern ins Leben gerufen hat, und das durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert werde. Ziel sei es, das Handschuhgarn von der Beschichtung zu trennen und so die Ausgangsmaterialien der Handschuhe zurückzugewinnen. Im Anschluss sollen diese wieder dem Herstellungszyklus des gleichen oder eines ähnlichen Produkttyps zugeführt werden.

Nachhaltigkeit basierend auf drei Säulen

„Wir sind uns unserer ökologischen Verantwortung bewusst und arbeiten daher gezielt und mit Hochdruck an unseren Projekten. Wir hoffen, dass das Sep-Co-Tex-Projekt ein voller Erfolg im Sinne des Umweltschutzes wird“, so Geschäftsführer Rainer Seiz. „Es ist uns wichtig, auch unsere Kunden und Partner mit ins Boot zu holen, denn wir wollen gemeinsam vorangehen und so unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten.“ Das Sep-Co-Tex-Projekt gliedere sich in die Nachhaltigkeitsstrategie des Familienunternehmens Seiz ein. Diese stehe unter der Überschrift „The Green Side of Seiz“ und basiere auf den drei Säulen: Nachhaltig wirkende Produkte, nachhaltiges Unternehmen und Umweltmanagementsystem.

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