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Sensorkomplettlösungen

Navigationsmöglichkeiten für fahrerlose Transportsysteme (FTS)

| Redakteur: Rebecca Näther

Sick bietet für mobile Plattformen drei unterschiedliche Möglichkeiten der Spurführung.
Sick bietet für mobile Plattformen drei unterschiedliche Möglichkeiten der Spurführung. (Bild: Sick)

Sick stellt modulare Sensorkomplettlösungen für fahrerlose Transportsysteme (FTS) und mobile Plattformen vor. Mit seinem Portfolio an Sensoren und Sensorsystemen bietet das Unternehmen vielfältige Automatisierungslösungen für mobile Plattformen aller Art: von Klein-FTS oder AGC (Automated Guided Carts) bis hin zum spezialisierten AGV (Automated Guided Vehicle).

Dabei sind unterschiedliche Möglichkeiten der Spurführung vorhanden.

Optische Spurführung

Bei der optischen Spurführung gestaltet sich die Installation und Pflege von Spuren laut Hersteller besonders einfach. Handelsübliche lumineszierende Klebebänder erkennt der Optical Line Sensor (OLS) unabhängig von Untergrund, von der Verschmutzung oder von Fehlstellen. Zudem bietet der OLS die Möglichkeit, 1D-Codes bei der Überfahrt zu lesen und somit Streckeninformationen oder Fahrbefehle zu übertragen.

Magnetische Spurführung

Die magnetische Spurführung ist unempfindlich gegen Umwelteinflüsse, wie zum Beispiel starkes Umgebungslicht oder Verschmutzung. Der Magnetic Line Sensor (MLS) ermöglicht durch seine variable Baulänge den Einsatz in unterschiedlichen Fahrzeugkonzepten und das Befahren kleiner Kurvenradien.

Rasterlokalisation für variable Routenwahl

Die Rasterlokalisation erfolgt dagegen ohne an Spuren gebunden zu sein. Dies trägt der Anforderung vieler Kunden nach einer variablen Routenwahl Rechnung. Dafür werden auf dem Boden in einem X-Y-Raster Matrixcodes aufgebracht. Der Grid Localization Sensor (GLS) liest beim Überfahren die Codes, wodurch das Fahrzeug seine absolute Position im Raum erkennt.

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Dieser Beitrag erschien zuerst in unserem Partnerportal Elektrotechnik und wurde von Rebecca Näther betreut.

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