Technische Bürsten Neubesetzen und Nachscheren statt Ausmustern
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Als manuelle und angetriebene Werkzeuge der Oberflächen- und Fertigungstechnik bewähren sich die technischen Bürsten von Kullen-Koti seit Jahren. Dabei punkten sie mit einem Merkmal, das für viele Unternehmen inzwischen zunehmend an Bedeutung gewinnt: Sie lassen sich aufarbeiten und mehrfach wiederverwenden. Wie kaum ein anderes Werkzeugkonzept unterstützt der Einsatz technischer Bürsten daher die Betriebe bei der praktischen Realisierung von Prinzipien der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.
Viel die Rede ist derzeit von den Transformationsprozessen, die die produzierenden Betriebe der deutschen Industrie auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wirtschaften heute und in Zukunft zu durchlaufen haben. Wo immer dann in den Unternehmen daran gearbeitet wird, die Prinzipien von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Ressourcenschonung praktisch umzusetzen, drehen Fertigungsplaner, Betriebsleiter und Umweltbeauftragte an zahlreichen Stellschrauben, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Auch die Werkzeugkonzepte in der mechanischen Fertigung stehen dabei vielerorts auf dem Prüfstand. Mitunter zeigt sich dann: Werkzeuge, die schon nach einmaligem – eventuell kurzzeitigem – Einsatz aus Qualitätsgründen ausgemustert werden müssen, schneiden unter Nachhaltigkeitskriterien meist schlecht ab. Häufig geht dies einher mit einer fraglichen Wirtschaftlichkeit der Werkzeuge. Ein ganz anderes Bild ergibt sich dagegen, wenn etwa beim Entgraten, Kantenverrunden oder Entzundern, Säubern und Strukturieren von Oberflächen technische Bürsten verwendet werden.
Denn im Unterschied zu manch anderen Werkzeugen der Oberflächentechnik lassen sich die in diesem Bereich eingesetzten Walzen-, Teller- und Topfbürsten nach dem Erreichen ihrer Betriebszeit mehrfach wieder aufarbeiten und ohne Abstriche an die Bearbeitungsgüte erneut einsetzen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine von vorneherein durchdachte und auf die Wiederverwendung abgestimmte Bürstenkonstruktion, wie man sie bei vielen Technischen Bürsten von Kullen-Koti findet. Schon seit jeher legen die Ingenieure des Unternehmens bei der Entwicklung ihrer Bürstensysteme großen Wert darauf, dass ihre Konstruktionen ein Neubesetzen der Bürstenkörper, ein Nachscheren der Besätze oder den Austausch einzelner Komponenten erlauben. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Anwender seine Walzen-, Teller- oder Topfbürsten entweder aufarbeiten oder neu bestücken (lassen) kann. Er erhöht damit die Standzeit des Werkzeugs und reduziert zugleich die Abfallmenge. Beide Aspekte gelten als positive Nachhaltigkeitsmerkmale.
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