Konzentrierte Kompetenz Neue Fritsch-Zentrale führt Standorte zusammen

Quelle: Fritsch 1 min Lesedauer

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Mit dem Kauf eines rund 7,6 Hektar großen Grundstücks im neuen Gewerbegebiet der Gemeinde Iphofen besiegelt die Multivac Group ihre Pläne für den Umzug von Fritsch.

WOB steht für die Abkürzung World of Bakery, für die Fritsch die nötigen Teigmischsysteme entwickelt. Das Unternehmen, das zur Multivac Group gehört, darf in absehbarer Zeit seine Geschäftstätigkeiten an einem Ort konzentriert weiterführen, denn es gibt eine neue Zentrale.(Bild:  Fritsch)
WOB steht für die Abkürzung World of Bakery, für die Fritsch die nötigen Teigmischsysteme entwickelt. Das Unternehmen, das zur Multivac Group gehört, darf in absehbarer Zeit seine Geschäftstätigkeiten an einem Ort konzentriert weiterführen, denn es gibt eine neue Zentrale.
(Bild: Fritsch)

Ein Neubauprojekt in Franken, dessen Ziel es ist, in der neuen Unternehmenszentrale den Geschäftsbetrieb des Teigmaschinenherstellers Fritsch, der bisher auf fünf Standorte in Kitzingen und Markt Einersheim verteilt ist, an einem Standort zu bündeln. Der Baubeginn ist für Ende 2025 vorgesehen. Der Bezug des Neubaus sei für das dritte Quartal 2027 geplant. Der neue Gebäudekomplex wird auf einer Gesamtfläche circa 20.000 Quadratmetern Montage- und Produktionshallen mit neuester Technik umfassen. Auch werde die World of Bakery, das Technologiezentrum von Fritsch, an den neuen Standort verlegt. Dort können Anwender die Fritsch-Anlagen in den verschiedensten Kombinationen praxisnah testen, sowie neue Produkte oder Rezepturen gemeinsam mit den Experten entwickeln. Auf einer Fläche von rund 5.000 Quadratmetern werden darüber hinaus neue Büroflächen und Sozialräume für die aktuell rund 480 Mitarbeitenden geschaffen.

Gute Chancen! Es boomt im Backwarensegment

Im Sinne einer nachhaltigen Infrastruktur sind auch am neuen Unternehmensstandort der Multivac Group einige Maßnahmen geplant, die zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen beitragen, wie es weiter heißt. So will man das Grundwasser zum Heizen und Kühlen des Gebäudekomplexes nutzen. Auch sollen für die Energieversorgung eine Photovoltaikanlage und ein Blockheizkraftwerk einen möglichst hohen Anteil selbst erzeugter Energie liefern. Nicht zuletzt gilt Fritsch in der Gruppe als ein strategisch wichtiger Geschäftsbereich. Denn man verzeichne eine positive Auftragslage im Backwarensegment und sehe deshalb viel Potenzial für das gesamte Portfolio von Fritsch in den Multivac-Tochtergesellschaften. Der Neubau wird dabei für die nötige Effizienz in vielerlei Hinsicht sorgen, heißt es abschließend.

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