Axialventilator Neue Generation des ZA plus spart Energie und ist leise

Quelle: Pressemitteilung Ziehl-Abegg 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Ziehl-Abegg hat seinen Axialventilator ZA plus weiterentwickelt und damit sowohl die Schallemission und der Energieverbrauch gesenkt. Damit entfällt in vielen Fällen eine zusätzliche Schalldämmung und Lärmgrenzwerte können eingehalten werden.

Weniger Geräusch und weniger Energieverbrauch: Die neue Generation der Ventilatoreinheit ZA plus von Ziehl-Abegg(Bild:  Ziehl-Abegg)
Weniger Geräusch und weniger Energieverbrauch: Die neue Generation der Ventilatoreinheit ZA plus von Ziehl-Abegg
(Bild: Ziehl-Abegg)

Die Verbesserungen am ZA plus sind eher grundsätzlicher Natur: Die Experten haben dabei erneut auf Vorbilder in der Natur gesetzt und mehrere bionische Aspekte technisch umgesetzt. Ein Beispiel: Der bionische Ventilatorflügel, der an der Hinterkante gezackt ist, wurde weiterentwickelt, sodass das Geräusch um bis zu vier dB(A) reduziert wird. Zum Vergleich: Sechs dB(A) sind eine Verdopplung des Geräuschpegels. Dies wurde erreicht, weil nun auch die Vorderkante des Flügels leicht gewellt ist. Als Vorbild haben dabei Meereslebewesen gedient. Die gewellte Vorderkante verändert die Ablösung des Luftstroms vom Rotorflügel: die Luft wird länger kontrolliert bewegt.

Zudem wurde das bisher übliche Nachleitrad zur weiteren gezielten Behandlung des Luftstroms verfeinert: Statt 11 bilden nun 17 Streben das verkleinerte Nachleitrad. Und der Zwischenring ist bionisch optimiert worden, also auch an der Hinterkante gewellt. Dies mache sich direkt in der Geräuschreduktion bemerkbar.

Mehr Bionik umgesetzt: die der Eule abgeschauten Ventilatorflügel mit gezackter Hinterkante wurden nochmals verbessert und besitzen nun eine leicht gewellte Vorderkante. Damit wird die Luft länger kontrolliert bewegt.(Bild:  Ziehl-Abegg)
Mehr Bionik umgesetzt: die der Eule abgeschauten Ventilatorflügel mit gezackter Hinterkante wurden nochmals verbessert und besitzen nun eine leicht gewellte Vorderkante. Damit wird die Luft länger kontrolliert bewegt.
(Bild: Ziehl-Abegg)

Außen bleiben Standardmaße von 1070 Millimeter bleiben trotz der Veränderungen erhalten, doch der Innendurchmesser wird von 910 auf 960 Millimeter erhöht. Der bisher im Voll-Aluminium produzierte Rotor samt Flügeln wird nun durch einen Rotor in Aluminium und Flügeln aus hochfestem Kunststoff ersetzt. Messungen in einem ersten Kundengerät haben laut Ziehl-Abegg eine Energieeinsparung von neun Prozent ergeben.

Die Serienproduktion wird im Sommer starten. Die Bemusterung der Kunden mit ZA plus 960 Next Generation soll Anfang 2023 anlaufen. Weitere Baugrößen werden folgen.

(ID:49424797)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung