Anbieter zum Thema
Fünf Varianten stehen zur Verfügung
Unter Berücksichtigung dieser Features und im Hinblick auf ihren hohen Automatisierungsgrad ist die Honmaschine besonders gut für die Präzisisionsbearbeitung großer Stückzahlen im mannlosen Mehrschichtbetrieb geeignet. Hinzu kommt, dass sie theoretisch bis zu sieben Honoperationen ermöglicht. Um die kapazitätsbezogenen Kundenbedürfnisse möglichst breit abzudecken, wird die Honmaschine in fünf Varianten gebaut und zwar mit wahlweise 11, 13, 15, 17 und 19 Stationen. Der modulare Aufbau ermöglicht zudem ergänzende Hochlaufkonzepte bei besonders hohen Stückzahlen.
Bedarfsgerechte Prozesskonfiguration
Mit diesen Voraussetzungen ermöglicht die Honmaschine LH20-250T eine bedarfsgerechte Prozesskonfiguration. So können die Stationen unter anderem mit folgenden Prozessen belegt werden: Vormessen oder Vorprüfen, Vorentgraten, Honen und Post-Prozess-Messen, Nachentgraten und schließlich Abblasen beziehungsweise Reinigen.
Die Kadia-Produktentwickler gehen davon aus, dass die neuentwickelte LH20-Serie an den Erfolg der LH30 anschließen wird. Bereits jetzt sind fünf Maschinen im Einsatz, weitere acht befinden sich im Auftragsbestand.
Geräuschemission liegt unter 72 dB(A)
An der Honmaschine wurden bei der Geräuschmessung lediglich 72 db(A) ermittelt. Dieser Wert war mit ein Pluspunkt bei der Vergabe des Preises „Focus Sicherheit“ des Designerzentrums Stuttgart sowie des iF-Product-Design-Awards. Die Begründung der Jury: Das Verkleidungskonzept ist auch in Bezug auf die Geräuschemissionen konsequent auf die Bedürfnisse des Bedien- und Servicepersonals ausgerichtet. Die weiteren ergonomischen Highlights, die aus der LH20-250T einen Design-Preisträger machten: Komplette spritzdichte Verkapselung, große Scheiben für optimale Sichtkontrolle und ein über die gesamte Front verschiebbares Flachpanel, das optimale Zugangsmöglichkeiten für Wartung und Reparatur bietet.
(ID:276933)