Prüftechnik für FVK

Neuer Computertomograf optimiert FVK-Analyse

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Führende Rolle bei der Erforschung und Entwicklung von Leichtbaukomponenten

Mit dem neuen System werde die vorhandene computertomografische Peripherie am ILK, bestehend aus einem nanotom 180 NF (180-kV-Mikrofokusröhre, Flachdetektor) für die Untersuchung kleinerer Prüfkörper mit Maximalabmessungen von 150 mm sowie einer Masse von 2 kg, sowie einem vtomex L450 (300-kV-Mikrofokusröhre, 450-kV-Makrofokusröhre, Flach-, Zeilen- und Multizeilendetektor samt Belastungseinheit für die In-situ-CT-Prüfung bei Druck-, Zug- und Biegebelastung) zur Analyse von Komponenten bis 2500 mm Höhe und 1000 mm Durchmesser sowie 200 kg Masse, stark erweitert. So nimmt das ILK nach eigener Aussage auch im internationalen Vergleich eine führende Rolle bei der Erforschung und Entwicklung von Leichtbaukomponenten ein.

* Weitere Informationen: Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden.

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