Usability- und UX-Professionals German UPA mit neuem Vorstand

Quelle: German UPA 2 min Lesedauer

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Anfang März wählte die German UPA einen neuen Vorstand. Thomas Jackstädt übernimmt den Vorsitz von Andreas Lehmann.

Der neue Vorstand der German UPA, gewählt im März 2025, v.l.n.r.:  Thomas Jackstädt (Präsident), Jana Hesselbarth (Vizepräsidentin), Michael Jendryschik (Schriftführer), Florian Steier (Schatzmeister), Dominique Winter (Fachvorstand), Matthias C. Schroeder (Vorstand für Online-Events und Marketing)(Bild:  German UPA)
Der neue Vorstand der German UPA, gewählt im März 2025, v.l.n.r.: Thomas Jackstädt (Präsident), Jana Hesselbarth (Vizepräsidentin), Michael Jendryschik (Schriftführer), Florian Steier (Schatzmeister), Dominique Winter (Fachvorstand), Matthias C. Schroeder (Vorstand für Online-Events und Marketing)
(Bild: German UPA)

Die German UPA (German Usability Professionals Association), Deutschlands Berufsverband für UX- und Usability-Expertinnen und -Experten hat Anfang März im Rahmen ihrer jährlichen Vollversammlung einen neuen Vorstand gewählt.

Die Organisation engagiert sich für die Professionalisierung und Vernetzung der UX-Community und zählt mehr als 2.200 Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis.

Drei der sechs Vorstandspositionen wurden neu besetzt:

  • Thomas Jackstädt (Präsident)
  • Jana Hesselbarth (Vizepräsidentin)
  • Dominique Winter (Fachvorstand)

Im Amt bestätigt wurden Michael Jendryschik (Schriftführer), Florian Steier (Schatzmeister) und Matthias C. Schroeder (Vorstand für Online-Events und Marketing). Zudem wurden Anne Irrgang und Holger Kälble als Revisoren gewählt.

Neue Schwerpunkte

Jackstädt setzt sich dafür ein, die Finanzen des Verbandes zu stabilisieren, die German UPA weiter zu professionalisieren und die internationalen Kooperationen der UX-Community auszubauen. Zudem soll das UX-Berufsfeld an nachhaltige Entwicklungsziele gekoppelt werden.
Hesselbarth konzentriert sich auf die Weiterentwicklung des UX-Festivals, die Stärkung hybrider Event-Formate und die Optimierung der Organisationsstrukturen.
Winter möchte die German UPA als starkes Netzwerk für UX-Professionals weiterentwickeln. Er setzt auf den Ausbau des Wissenstransfers durch internationale Zusammenarbeit, Fachgruppen und Forschung. Zudem will er den Austausch von Best Practices erleichtern und die Vernetzung innerhalb der Community stärken.

„Gemeinsam haben wir die Chance, das Berufsbild UX weiter zu stärken und in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen: Gute User Experience verbessert nicht nur digitale Produkte, sondern das Leben der Menschen insgesamt“, wie Jackstädt erklärte.

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Über die German UPA

Die German UPA wurde 2002 in Stuttgart gegründet und ist der Berufsverband für User Experience- und Usability-Professionals im deutschsprachigen Raum. Als eingetragener Verein vertritt sie derzeit mehr als 2.200 Mitglieder und organisiert sich in themenbezogenen Arbeitskreisen sowie regionalen Gruppen.
Der Verband hat es sich zur Aufgabe gemacht, international anerkannte Standards im Bereich nutzerzentrierter Gestaltung zu etablieren und den fachlichen Austausch, die Weiterbildung sowie die Zertifizierung von UX- und Usability-Experten zu fördern.
Zu den zentralen Aktivitäten zählen der jährlich erscheinende Branchenreport, die Konferenzreihe Mensch und Computer, das UX-Festival, die Summer- und Winter-School für Berufseinsteiger sowie die Koordination des World Usability Day in Deutschland. Seit 2012 verleiht der Verband zudem den renommierten User Experience Achievement Award, der herausragende Leistungen in diesem Bereich würdigt.
Mit dieser Mission trägt die German UPA maßgeblich dazu bei, die Bedeutung von Usability und User Experience in Industrie, Handel und Wissenschaft nachhaltig zu verankern.

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