Recycling

Neues Westeria-Technikum nimmt Betrieb auf

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Die Weiterleitung der Trennstoffe übernehmen dann Förderbandvarianten in Richtung Aufnahmecontainer zur weiteren Verwendung. Eine Rückführung des eingebrachten Testmaterials in den Aufgabebunker ist ebenfalls möglich. Hierdurch kann mit nur einem Kubikmeter Material ein Dauerbetrieb erfolgen und ist Voraussetzung dafür, dass trotz des geringen Volumens der Probebetrieb über einen längeren Zeitraum realisiert werden kann.

Trennung von Materialströmen

Im Rahmen des Besuches der Westeria-Anlage fallen die gezielt angebrachten Wartungs- und Revisionstüren und –klappen auf, die jederzeit im Störfall den Zugang ermöglichen. Natürlich sticht auch die durchgängige Farbgebung in Rot und Grau ins Auge, die mit eingeprägtem Herstellerlogo und der idealen Formgebung in bestem Anlagedesign den technologischen Anspruch unterstreicht. Nach den Testläufen der Anlage können sofort an bestimmten Standorten des Komplexes oder in angeschlossenen Besprechungsräumen die Testergebnisse eingesehen und bewertet werden. Mit ausführlichen Protokollen wird die Separation der Trennstoffe in Leicht- und Schwerstoffe dokumentiert. Hierbei helfen detaillierte Messdaten, Schaubilder und Funktionsbilder bis hin zu Videoanalysen.

„Mit unserem Westeria-Technikum sind wir jetzt umfassend in der Lage, unsere Kompetenz in der Trennung von Materialströmen zu zeigen und vor Ort zu dokumentieren. Ein Besuch bei uns hat für Interessenten deshalb eine große Aussagekraft für den Nutzen, die unsere Recyclingtechnik erbringen kann“, ist sich Dipl.-Ing. Felix Poth, Vertriebsleiter im Hause Westeria, sicher.

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