Werkzeugmaschinen/Werkzeuge Nils Schmid ist Schirmherr der AMB 2014
Der baden-Württembergische Minister für Finanzen und Wirtschaft Niels Schmid übernimmt die Schirmherrschaft der Werkzeugmaschinenmesse AMB 2014. Die AMB sei eine unverzichtbare Plattform für die Präsentation der Leistungs- und Innovationsfähigkeit der hier ansässigen Unternehmen.
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Die metallbe- und -verarbeitende Industrie Baden-Württembergs erfährt eine bedeutende Würdigung: Dr. Nils Schmid, Finanz- und Wirtschaftsminister des Landes, übernimmt die Schirmherrschaft für die AMB 2014. Die internationale Ausstellung für Metallbearbeitung findet vom 16. bis 20. September 2014 in Stuttgart statt.
Unverzichtbare Plattform für die Präsentation der Leistungs- und Innovationsfähigkeit des Landes
Die Schirmherrschaft übernehme er gerne, betonte der Minister. „Die AMB ist für Baden-Württemberg eine unverzichtbare Plattform für die Präsentation der Leistungs- und Innovationsfähigkeit der hier ansässigen Unternehmen. Sie zeigt eindrücklich die Bedeutung der Branche für das Wirtschaftswachstum und damit den Wohlstand unserer Bürger und des ganzen Landes."
Die AMB zählt weltweit zu den Top-5-Messen der Werkzeugmaschinen und Präzisionswerkzeuge. In den geraden Jahren ist sie die Leitmesse der Branche in Europa. Auf der letzten AMB im Jahr 2012 stellten 1344 Unternehmen, darunter knapp ein Drittel ausländische Firmen, ihre Produkte und Dienstleistungen mehr als 88.000 Besuchern aus dem In- und Ausland vor.
Angesichts der bisher sehr erfolgreich verlaufenden Ausstellerregistrierung sind sich Gunnar Mey und Sengül Altuntas, die beiden Projektleiter der Veranstaltung, einig: „Die AMB 2014 wird die Erfolge der vergangenen Jahre weiter ausbauen und ihre Bedeutung als internationale Innovationsschau der Branche verstärken“.
Wirtschaftsleistung Baden-Württembergs auf dem Niveau von Schweden
Der Wirtschaftsraum Baden-Württemberg liegt laut der Statistik „Baden-Württemberg – ein Standort im Vergleich“der Landesregierung Baden-Württembergs aus dem Jahre 2013 mit einer Wirtschaftsleistung von rund 389 Mrd. Euro weiterhin gut ein Drittel über dem EU-Durchschnitt und wertmäßig etwa auf dem Niveau Schwedens, Belgiens oder Polens. 5,1 % des Bruttoinlandsproduktes werden hierzulande zudem in Forschung und Entwicklung investiert, ein Spitzenwert im internationalen Vergleich.
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