Schutzschirmverfahren Dücker-Gruppe vor Insolvenz gerettet

Quelle: Pressemitteilung von Falkensteg 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Ende September 2022 hieß es für die Dücker-Gruppe: Schutzschirmverfahren. Nun konnte ein Investor gefunden werden, der unter anderem dabei helfen will, die 300 Arbeitsplätze zu erhalten.

Die Dücker-Gruppe aus Langenfeld ist bekannt für ihre Transportsysteme im Bereich Fördertechnik für Wellpappe. Eigentlich gut aufgestellt, geriet Dücker dennoch ins Straucheln. Doch mit der Beratung von Falkensteg konnte man die Insolvenz abschmettern.(Bild:  Dücker-Gruppe)
Die Dücker-Gruppe aus Langenfeld ist bekannt für ihre Transportsysteme im Bereich Fördertechnik für Wellpappe. Eigentlich gut aufgestellt, geriet Dücker dennoch ins Straucheln. Doch mit der Beratung von Falkensteg konnte man die Insolvenz abschmettern.
(Bild: Dücker-Gruppe)

Die Dücker-Gruppe mit Sitz in Langenfeld zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau für die Wellpappenindustrie. Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1848 von einer Schmiede und Schlosserei zu einem komplexen Anlagenbauer für Fördersysteme im Sektor Wellpappe weiterentwickelt.

Die Dücker-Gruppe erwirtschaftete 2022 einen Jahresumsatz von rund 90 Millionen Euro. Doch aufgrund einer wirtschaftlichen Schieflage hatte der Maschinenbauer Ende September 2022 ein Schutzschirmverfahren gestartet. Nun beteiligt sich der deutsch-niederländische Finanzinvestor Nimbus im Rahmen einer Kapitalerhöhung an der Dücker-Gruppe, wie Falkensteg weiter ausführt.

Schutzschirmverfahren können das Schlimmste verhindern

Die Familie Dücker bleibe als Mitgesellschafter an Bord. Mit dem Verkauf bleiben auch über 300 Arbeitsplätze am Langenfelder Standort erhalten, so das Versprechen. Einmal mehr habe sich gezeigt, dass strauchelnde, aber gut aufgestellte Weltmarktführer das Schutzschirmverfahren nutzen können, um die Gesellschafter- und Managementstruktur nachhaltig zu stärken. „Der internationale M&A-Prozess war sehr wettbewerbsintensiv. Letztlich konnte sich der im Maschinen- und Anlagenbau erfahrene Investor Nimbus durchsetzen“, kommentiert Falkensteg-Partner und Projektleiter Jonas Eckhardt.

(ID:49544222)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung