Was wird nun? Nordrhein-Westfalens Landtag diskutiert über Stellenabbau bei Ford

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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NRW-Landtagsabgeordnete beraten seit dem frühen Morgen über die Folgen des geplanten Jobabbaus bei Ford in Köln.

Ford will in Köln so viele Stellen streichen, dass es quasi einer Halbierung der Belegschaft wäre. Diese Nachricht hat nun die NRW-Landespolitik aufhorchen lassen, wie die dpa meldet.(Bild:  Ford)
Ford will in Köln so viele Stellen streichen, dass es quasi einer Halbierung der Belegschaft wäre. Diese Nachricht hat nun die NRW-Landespolitik aufhorchen lassen, wie die dpa meldet.
(Bild: Ford)

Der Autohersteller Ford möchte nach eigener Aussage etwa jeden vierten seiner derzeit rund 12.000 Arbeitsplätze in der Domstadt bis Ende 2027 abbauen. Wird das Vorhaben umgesetzt, so hätte sich der Autokonzern in Köln binnen zehn Jahren personell faktisch halbiert. Ford hat dort immerhin seine Europazentrale sowie eine Produktion, in dem zwei neue Elektroautomodelle gefertigt werden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Jochen Ott, appelliert an NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), aktiv zu werden und die Sozialdemokraten im Bund bei der Wiedereinführung einer Elektroautoprämie zu unterstützen. Außerdem müssten mehr Ladesäulen installiert werden.

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