Emco Maier Nur das entwickeln, was Kunden wirklich brauchen

Redakteur: Bernhard Kuttkat

Hallein/Österreich (bk) – „Bereits in den ersten beiden Monaten dieses Jahres verzeichnen wir ein Auftragsplus von 72% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, freut sich Gerhard Glanz, Geschäftsführer der Emco Maier GmbH, über die rege Nachfrage nach „seinen“ Werkzeugmaschinen. Die Marktanteile des österreichischen Werkzeugmaschinenherstellers wachsen, ganz besonders in Deutschland.

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„Unser Auftragsbestand aus Deutschland in den Monaten Januar bis März 2007 hat sich fast verdoppelt“, konkretisiert Glanz. Im zurückliegenden Jahr erwirtschafteten rund 950 Mitarbeiter an insgesamt sechs Produktionsstandorten in Österreich, Deutschland, Italien und Tschechien einen Umsatz von 171 Mio. Euro (Vorjahr: 122 Mio. Euro). Die Werkzeugmaschinen für Ausbildungszwecke halten einen Umsatzanteil von rund 12%.

Das deutliche Umsatzplus führt Glanz vor allem auf das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der Emco-Maschinen zurück: „Bei der Entwicklung unserer Maschinen hatten und haben wir vor allem die Kosten in Blick; dieses Design to Cost fokussiert sich auf das, was der Kunde wirklich braucht.“ Für das laufende Jahr hat Glanz seinen Verkaufsprofis ein ehrgeiziges Ziel vorgegeben: Der Umsatz soll auf über 200 Mio. zulegen, der Markt gebe das her.

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