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China prescht weiter vor beim Wasserstoff

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 4 min Lesedauer

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Als Bundeskanzler Olaf Scholz diese Woche durch China reiste, stand die Wasserstoffindustrie ganz oben auf seinem Programm. Auch internationale Unternehmen haben das Potenzial erkannt.

Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.
(Bild: © Eisenhans - stock.adobe.com)

Gleich am Sonntag, zum Auftakt des Besuchs, ist der Kanzler in Chongqing in der Provinz Sichuan gelandet. Dort wolle er die Firma „Bosch Hydrogen Powertrain Systems Co., Ltd.“ besuchen, hat die Bundesregierung kurz vor der Reise auf ihrer offiziellen Webseite angekündigt.

Es handele sich um eine „Produktionsstätte für nachhaltige Wasserstoffantriebe”. Bosch helfe in der 32-Millionen-Stadt Chongqing dabei, die „Entwicklung von Clustern der neuen Energie- und Speicherindustrie“ zu beschleunigen, lässt das Kanzleramt verlauten.