Maschinenbau Ost Ostdeutsche Maschinenbauer halten sich gut (noch)!

Quelle: dpa

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Das dritte Quartal 2022 ist für ostdeutsche Maschinenbauplayer gut gelaufen. Doch nun scheint sich das konjunkturelle Wetter einzutrüben.

Der VDMA Ost informiert darüber, dass der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau ein gutes drittes Quartal gehabt hat. Die Aufträge reichen noch recht weit, aber dennoch gibt es Grund zur Sorge ...(Bild:  dpa)
Der VDMA Ost informiert darüber, dass der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau ein gutes drittes Quartal gehabt hat. Die Aufträge reichen noch recht weit, aber dennoch gibt es Grund zur Sorge ...
(Bild: dpa)

Die ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbauer haben ihre gute wirtschaftliche Entwicklung bis jetzt fortsetzen können, wie es heißt. Die Unternehmen wurden dazu befragt, und gut drei Viertel der Teilnehmer bewerten ihre Gesamtsituation im dritten Quartal positiv, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau Ost (VDMA Ost) jetzt mitteilte. Die Kapazitäten seien mit rund 88 Prozent gut ausgelastet. Hinzu kommt ein gutes Auftragspolster, das etwa ein halbes Jahr Arbeit nach sich zieht, so der VDMA Ost.

Dennoch sei die Stimmung in der Branche angespannt, hat der Verband registriert. Denn vor allem der überall zu Sorgenfalten führende Drei(miss)klang aus Energiekrise, anhaltenden Lieferkettenproblemen und starken Preissteigerungen ließen nichts Gutes ahnen. Perspektivisch erwarten deshalb immer mehr Betriebe eine Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Entwicklung. Zwar rechnet laut VDMA Ost im vierten Quartal 2022 über die Hälfte der ostdeutschen Maschinenbauer mit gleichbleibenden Geschäften, doch immerhin gehen 29 Prozent der Betriebe von einer Verschlechterung der Lage aus.

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