Acturion Outdoor-Notebook mit extrem lichtstarkem Display
Mit dem Durios B13 Ultimate bietet Acturion ein neues Full-rugged-Outdoor-Notebook mit zukunftsweisender Displaytechnik. Das Outdoor-Notebook der Full-rugged-Klasse verfügt über ein sonnenlichtlesbares 13,3-Zoll-TFT-Display.
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Das Full-rugged-Outdoor-Notebook B13 Ultimate stößt mit seinem sonnenlichtlesbaren Display in bislang nie erreichte Leistungsbereiche vor. Bislang war bei Helligkeitswerten von 500 Cd/m² Schluss. Mehr konnten die in der Vergangenheit verwendeten CCFL (Cold Cathode Fluorescent Lamp) Röhren nicht aufbringen.
Bei mobilen Geräten ist auch immer die Akkulaufzeit zu berücksichtigen. Sicherlich ist es Spezialanbietern in Einzelfällen gelungen auch mit CCFL Röhren Hintergrundbeleuchtungen zu bauen, die mehr als 500 Cd/m² Helligkeit erzeugen. Bei einem Full-rugged-Outdoor-Notebook für den Einsatz im freien Feld würde sich dann die Akkulaufzeit aber auf wenige Minuten verkürzen. Acturion geht deshalb beim Full-rugged-Outdoor-Notebook Durios B13 ganz neue Wege.
Aufwändiger Umbau nötig
TFT-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung gibt es bereits seit einiger Zeit. Viele namhafte Notebookhersteller sind auf diese neue Technik umgestiegen, die viele Vorteile bietet. So ist der Stromverbrauch von LEDs gegenüber CCFL-Röhren bei vergleichbarer Leuchtdichte geringer. LEDs unterliegen keinem Verschleiß, während CCFL-Röhren mit der Zeit an Leuchtstärke verlieren und irgendwann ganz durchbrennen. Bei konventioneller Technik war bei Helligkeitswerten von 500 Cd/m² Schluss, was für den Bürobetrieb auch völlig ausreicht.
Beim Full-rugged-Notebook Durios B13 Ultimate für den Outdooreinsatz in praller Sonne muss es schon Einiges mehr sein. Displays mit 1200 Cd/m² gibt es fertig am Markt nicht zu kaufen. Fiolglich ist aufwendige Handarbeit gefragt. Für das Full-rugged Durios B13 wird das sonst übliche 13,3-Zoll-TFT-Display mit CCFL-Röhren komplett zerlegt. Die an der Ober- und Unterseite des Displays installierten CCFL-Röhren werden entfernt. Ebenso die inneren Spiegel, die das Licht der CCFL-Röhren über das Display gleichmäßig verteilt haben. Diese Spiegel (Sheets) werden nun ersetzt, weil beim Umbau nur noch LEDs an der unteren Displayseite eingebaut werden. Durch die einseitige Beleuchtung muss nun auch die Lichtverteilung durch die inneren Spiegel geändert werden.
Der Umbau nimmt mehr als eine Stunde je Display in Anspruch und kann auch nur unter Reinraumbedingungen durchgeführt werden, weil Staubeinschlüsse im Display sofort nach einschalten des Notebooks sichtbar wären.
Mehr Licht, weniger Feuer
Ergebnis des Displayumbaus ist mehr Licht – 1200 Cd/m² anstatt der bis-herigen 500 Cd/m² – und fast 2/3 weniger Stromverbrauch (1,7 W statt 4,5 W).
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