Berufskleidung

Paul H. Kübler will mit Produktionsverlagerung von Asien nach Europa wachsen

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Neben den Anstrengungen zur Sicherung der Lieferfähigkeit investierte Kübler 2010 in die Entwicklung neuer Produktlinien, wobei der Bereich der persönlichen Schutzausrüstung den Schwerpunkt bildete. Mit der modular aufgebauten Kollektion Safety X, die seit Januar lieferfähig ist, sei es erstmals möglich, mit ein und demselben Kleidungsdesign bis zu acht Normenanforderungen zu erfüllen.

Persönliche Schutzausrüstung in einheitlichem Design

Abhängig von den Gefährdungen, denen der Träger ausgesetzt ist, lässt sich Safety X individuell mit den erforderlichen Schutzfunktionen ausstatten. Kübler entspricht damit dem Wunsch der Kunden nach optisch einheitlicher Bekleidung für Mitarbeiter mit persönlichen Schutzausrüstungen, auch wenn deren Schutzanzüge unterschiedlichen Auflagen zu genügen haben.

Für die Kübler Gruppe peilt Geschäftsführer Simon 2011 ein Umsatzwachstum von über 10% an. Dazu sollen neben den persönlichen Schutzausrüstungen vor allem die Workwear-Kollektionen Inno Plus, Image Vision und Dynamic Dress beitragen. Diese waren schon im letzten Jahr wichtige Umsatzträger.

Anbieter von Berufskleidung bereitet sich auf die Messe A+A vor

In der Entwicklungsabteilung in Plüderhausen laufen die Vorbereitungen für die größte europäische Arbeitsschutzmesse A+A im Oktober in Düsseldorf bereits auf Hochtouren. Mit zwei komplett neu konzipierten Kollektionen will Kübler seine Kompetenz darstellen.

Der zur Kübler-Gruppe gehörende Berufsbekleidungshersteller Kempel konnte 2010 wieder Fahrt aufnehmen. Im Sinne der Zwei-Marken-Strategie in der Gruppe hat Kempel sein Profil weiter geschärft, heißt es. Im Fokus steht dabei die Zielgruppe Handwerk, für die eine spezielle Kollektion kreiert wurde.

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