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Unmut unter Geschäftsleuten in China über neue Cybersecurity-Regeln

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 4 min Lesedauer

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Pekings neue Gesetze für Cybersecurity verunsichern viele ausländische Geschäftsleute in China. Insbesondere Datenexperten fürchten Razzien und sogar Gefängnisstrafen.

Die chinsischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
Die chinsischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.
(Bild: © Eisenhans - stock.adobe.com)

81 Prozent der Teilnehmer an einer Umfrage der EU-Handelskammer wünschen sich weitere Klarstellungen, was genau „wichtige Daten“ sein sollen. 59 Prozent der teilnehmenden Manager und Firmenchefs fragen sich, was genau „persönliche Informationen“ sind.

Seit mehreren Jahren arbeitet die kommunistische Staats- und Parteiführung in Peking daran, ihre Gesetze und Regeln rund um die Themen Cybersicherheit und Datenschutz zu verschärfen. Drei Gesetze sind dabei die Grundlage für eine Vielzahl von Bestimmungen und Strafandrohungen.