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Printcontroller für Primär- und Sekundärverpackungen
Mit dem neuen, kompakten Hochleistungs-Printcontroller X4-Jet von Bluhm Systeme können gleichzeitig oder im Wechsel unterschiedliche Inkjet-Drucktechniken angesteuert und Schriften und Barcodes von 3 bis 400 mm Schrifthöhe realisiert werden. So lassen sich mit dem neuen Printcontroller an einem oder zwei voneinander unabhängigen Produktionsbändern beidseitig sowohl die Primärverpackung als auch die Sekundärverpackung bedrucken, und zwar „wartungsfrei und in Verbindung mit hoher Einsatzverfügbarkeit“, so Dirk Prahl, Marketingdirektor der Bluhm Systeme GmbH.
Mit bis zu 3000 Serialisierungen pro Minute können auf Primärverpackungen beispielsweise Datamatrix-, MHD- und LOS-Kennzeichnung aufgebracht werden, auf der Sekundärverpackung besonders große Barcodes, Firmenlogos und Gütezeichen. Die kompakte Steuereinheit lässt sich problemlos in vorhandene Fördertechnik oder auch in Schaltschränke integrieren.
Der mit allen gängigen Schnittstellen zur Anbindung an übergeordnete Datensysteme ausgestattete Printcontroller ist für die Lebensmittelindustrie ebenso geeignet wie insbesondere für die Pharmaindustrie und kann überall eingesetzt werden, wo sicheres, schnelles und flexibles Bedrucken gefordert ist. Drucklayouts lassen sich mit der I-Design-Software rasch und selbst-erklärend erstellen und bei Kartuschenwechsel kann durchgehend weitergedruckt werden.
Eignung für Kennzeichnung wie für Track and Trace
„Mit dem kompakten X4-Jet steht ein universell einsetzbares Kennzeichnungssystem für alle Industrie- und Handelsbereiche zur Verfügung“, betont Prahl, „denn damit lassen sich Standardkennzeichnungen wie Inhaltsangaben und Logistikinformationen ebenso aufbringen wie Kennzeichnungen im Rahmen von Kennzeichnungsverordnungen, Produzentenhaftung und Produktsicherheit.“
Da der X4-Jet sowohl bis zu vier Hewlett-Packard- als auch bis zu vier Piezo-Druckköpfe ansteuern kann, sind Druckhöhen von 3 bis 400 mm möglich. Wie Prahl betont, ist das System „durch die schnelle 1:1-Datenverarbeitung und hervorragend lesbare Druckergebnisse, insbesondere auch für Track-and-Trace-Aufgaben, prädestiniert.“
Etikettier-Applikatoren für Handel, Logistik und Industrie
Der Apollo-Box-Applikator von Zetes, ein flexibles Etikettiersystem für Waren, lässt sich direkt in Produktionslinien integrieren. Dabei können unterschiedlichste Etikettenspender montiert werden, wie Frank Münch, Country Manager bei der Zetes GmbH, erläutert. Die Etikettierung kann sowohl auf der Seite als auch über Eck erfolgen. Sollte die Applikation einmal wechseln, muss nur ein anderer Etikettenspender montiert werden. „Die modularen Komponenten der Applikatoren von Zetes gewährleisten leistungsfähige Etikettierlösungen für Anwendungen in Industrie, Handel und Logistik“, so Münch.
Zu den Systemmerkmalen zählen die Standardgrundplatte mit integriertem Ab- und Aufwickler, an die sich unterschiedliche Etikettenspender montieren lassen, zudem die Integrierte Steuereinheit, die alle verfügbaren Applikatoren unterstützt und, abhängig von der Auswahl des Etikettenspenders, unterschiedliche Einstellmöglichkeiten bietet.
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