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Das Werkzeug weist bisher keinerlei Verschleißmarken auf
Innerhalb kurzer Zeit erfolgte die Konstruktion und Herstellung des Sonderwerkzeugs mit Kordelschruppverzahnung und einer Stirnschneide. Inzwischen ist der PKD-Fräser seit Juli 2013 im Dauereinsatz. Das erste Werkzeug hat in dieser Zeit bereits über 185 Gehäuse produziert. Das entspricht einer Standzeiterhöhung von über 700 %. Ein Standzeitende ist nicht in Sicht, denn das Werkzeug weist bisher keinerlei Ausbrüche oder Verschleißmarken auf.
Durch die Standzeiterhöhung ergeben sich erhebliche Zeiteinsparungen, da aufwendige Werkzeugwechsel entfallen. Ein weiterer Zeitvorteil von etwa zehn Minuten pro Bauteil ergibt sich durch die hohe Fräsqualität. Aufgrund der sehr guten Kantenstabilität des Fräswerkzeugs konnte bisher keine Gratbildung festgestellt werden. Dadurch entfällt das aufwendige manuelle Entgraten, das bei den vorher eingesetzten Vollhartmetallfräsern nach kurzer Zeit erforderlich war. MM
* Weitere Informationen: Johs. Boss GmbH & Co. KG, 72461 Albstadt
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