Halbleiter-Pleiten in China Pleitewelle von Halbleiter-Herstellern in China – ein anhaltender Trend?
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Unruhige Zeiten: Die inländische Investitionsbegeisterung für die Halbleiterei der chinesischen Volksrepublik hat offenbar ihre Grenzen. Die Pleite des namhaften Unternehmens Shanghai Wusheng Semiconductor lässt Analysten befürchten, dass die Pleitewelle von 2020 im Halbleitersektor in China wieder an Fahrt gewinnt.
Wird über die Halbleiterei gesprochen, dann meist darüber, dass unser modernes Leben ohne Chips aus Materialien, die zwischen elektrischen Leitern und Nichtleitern liegen, undenkbar ist. Kein modernes elektronisches Gerät würde ohne die Chips laufen, die in den vergangenen Jahrzehnten an Komplexität gewonnen und dafür an Größe verloren haben. Wenn man etwas von der Fertigung von Halbleitern versteht und außerdem einiges an Kapital im Rücken hat, dann sollte man meinen, dass man auf ein sicheres Pferd setzt.
Und die großen Konzerne, etwa der weltgrößte Auftragsfertiger TSMC, werden sich kaum Sorgen um die Finanzen machen müssen. Anders sieht es bei den kleinen Herstellern aus und scheinbar insbesondere bei Unternehmen, die in den vergangenen Jahren in China aus dem Boden gesprießt sind, wie Pilze nach einem lauen Herbstregen.
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