Agentenbasierte KI-Systeme
PLM trifft KI: Agenten optimieren den Produktlebenszyklus

Ein Gastbeitrag von Dr. Florian Harzenetter * 5 min Lesedauer

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Variantenvielfalt, Zeitdruck, fragmentierte Daten: Maschinen- und Anlagenbauer kennen das Problem. Der Ansatz des Intelligent Product Lifecycle führt Daten aus CAD, ERP und Co. systemübergreifend zusammen. So wird ein PLM zur echten Single Source of Truth.

Daten entstehen überall, sind meist jedoch unstrukturiert verfügbar. KI-Agenten können auf sie zugreifen und sie in einen Kontext stellen.(Bild:  PTC)
Daten entstehen überall, sind meist jedoch unstrukturiert verfügbar. KI-Agenten können auf sie zugreifen und sie in einen Kontext stellen.
(Bild: PTC)

Variantenvielfalt, häufige Konstruktionsänderungen, steigende Softwareanteile und volatile Lieferketten erhöhen den Druck auf Maschinen- und Anlagenbauer. Entscheidungen müssen schneller getroffen, Auswirkungen von Änderungen früher erkannt und Daten konsistenter genutzt werden. Künstliche Intelligenz kann dabei wertvolle Unterstützung leisten, insbesondere in Form von agentenbasierter KI.

Anders als klassische Automatisierungslösungen unterstützt sie nicht nur einzelne Aufgaben, sondern bereitet Entscheidungen vor, kann Aufgaben eigenständig durchführen und wirkt durchgängig entlang von Prozessketten.