Podcast zur Zukunft der Fertigung Wie Simulation und Offline-Programmierung die Robotik auf ein neues Level heben

Von M. A. Benedikt Hofmann 1 min Lesedauer

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In der neuesten Folge des MM Maschinenmarkt Podcasts spricht Chefredakteur Benedikt Hofmann mit Heiko Obmann, Territory Sales Manager DACH bei Visual Components, über die Schlüsseltechnologien für flexible, effiziente Produktion.

In der neuesten Folge des MM Maschinenmarkt Podcasts spricht Chefredakteur Benedikt Hofmann mit Heiko Obmann von Visual Components, über die Schlüsseltechnologien für flexible, effiziente Produktion.(Bild:  VCG)
In der neuesten Folge des MM Maschinenmarkt Podcasts spricht Chefredakteur Benedikt Hofmann mit Heiko Obmann von Visual Components, über die Schlüsseltechnologien für flexible, effiziente Produktion.
(Bild: VCG)

Die Themen reichen von Losgröße 1 über digitale Zwillinge bis hin zu Retrofit im Brownfield. Im Zentrum steht die Frage: Wie lassen sich Variantenvielfalt, Qualität und Taktzeit gleichzeitig verbessern – ohne Stillstände und mit planbaren Kosten?

Die Themen der Folge:

  • Offline-Programmierung vs. Teach-in: weniger Anlagenstillstand, schnellere Inbetriebnahme, „first time right“
  • Digitale Zwillinge und Motion Planning: aus CAD-Daten werden reale Roboterprogramme – realitätsnah simuliert
  • Taktzeit, Planbarkeit, Qualität: welche KPIs Simulation messbar nach oben bringt
  • Praxiseinsatz von Automotive bis Dickblech/Yellow Goods: was Vorrichtungen, Greifer und Sensorik leisten müssen
  • Einstieg für KMU: schlanke Use Cases (Greifen, Bestücken, Schweißen) mit kurzer Amortisation
  • Retrofit statt Neubau: bestehende Anlagen erfassen, nachbilden, modernisieren und vernetzen
  • Model-Based Definition: warum saubere CAD-Daten die Grundlage für wirtschaftliche Individualisierung sind

Ein weiterer Schwerpunkt: Wie Unternehmen den Weg von der Idee zur Umsetzung schaffen. Obmann beschreibt, wie Visual Components mit Roboterherstellern und Systemintegratoren zusammenarbeitet, wo Daten und Kinematikmodelle herkommen, und wie sich Risiken durch Simulation früh minimieren lassen. Dazu gehören auch praktische Tipps aus Projekten – etwa, warum an Sensorik und Kameratechnik nicht am falschen Ende gespart werden sollte, wenn Teile- und Prozessgenauigkeit schwanken.

Für wen lohnt sich das? Für Mittelständler wie für Konzerne – ob ein Roboter oder hundert. Entscheidend ist, gezielt anzufangen: einfache Materialflüsse automatisieren, Abläufe simulieren, Taktzeiten bewerten, anschließend skalieren. So wird Losgröße 1 greifbarer, ohne die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren.

Jetzt reinhören und Impulse für die eigene Fertigung mitnehmen.

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