User Experience Porsche zeigt wie es geht: UX-Design ist Projekt-Design
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Wie gelingt es, länder- und markenübergreifend eine einheitliche User Experience zu entwickeln? Das Carlog-Projekt der Porsche Holding zeigt, wie 50 Profis diese Komplexität gemeistert haben – und warum UX-Design heute mehr Strategie denn je erfordert.
Zehn Marken. 19 Länder. Eine Kundenplattform. Dieser Herausforderung hatte sich die Porsche Holding 2023 verschrieben. Das Ziel: Ausgehend vom Bewusstsein, dass eine konsistente User Experience nicht nur das Markenimage stärkt, sondern auch die Kundenzufriedenheit steigert, sollte ein einheitliches Kundenportal geschaffen werden. Das sogenannte Carlog-Portal deckt heute von einem Neuwagenkonfigurator, über Servicebegleitungsfunktionen bis zum Kundenportal der Porsche Bank alles ab, was Kunden der Porsche Holding brauchen könnten; grenz- und markenübergreifend in einem einheitlichen Auftritt. Der Weg dahin war alles andere als einfach.
In der Interaktion mit Produkten erwarten Nutzerinnen und Nutzer heute mehr denn je, dass sie über alle Kanäle hinweg das gleiche hochwertige Erlebnis haben. Das gilt sowohl für die Art des Mediums – also beispielsweise, die Interaktion mit der Marke in einer App, über eine Website oder in Form des physischen Produkts – als auch für die Lokalisierung, also die Interaktion mit der Marke in verschiedenen Ländern und Sprachen. Ein einheitliches, übergreifendes Erlebnis schafft Vertrauen, erleichtert die Wiedererkennung und macht Marken insgesamt erfolgreicher.
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