Mess- und Prüfanlagen Streifenbreitenmessung durch Lasersensoren

Quelle: Pressemitteilung von Imess Optische Mess-und Prüfanlagen GmbH 1 min Lesedauer

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Imess hat eine Möglichkeit präsentiert, um präzise die Streifendicke in Längsteilanlagen der Metallindustrie zu bestimmen. Damit wird das bestehende System Imess SW zur Streifenbreitenmessung ergänzt.

Das Produkt kombiniert kamerabasierte Breitenmessung mit Dickenmessung durch den Einsatz moderner Lasersensoren. (Bild:  Imess Optische Mess- und Prüfanlagen)
Das Produkt kombiniert kamerabasierte Breitenmessung mit Dickenmessung durch den Einsatz moderner Lasersensoren.
(Bild: Imess Optische Mess- und Prüfanlagen)

Das Produkt setzt Lasersensoren ein und kombiniert kamerabasierte Breitenmessung mit hochgenauer Dickenmessung. Beide Merkmale werden so berührungslos gemessen, was laut Hersteller automatisiert die Qualität sichern soll. Die Ergebnisse seien bedienerunabhängig und werden lückenlos in der mitgelieferten Prüfsoftware dokumentiert.

Das Messsystem kann an verschiedenen Positionen in der Produktionslinie montiert werden. Während kurzer Stillstandszeiten sollen Kamera und Beleuchtung entlang des Bandes fahren und die Breite jedes einzelnen Streifens erfassen. Alternativ wurden auch Lösungen für die Inline-Messung beider Merkmale entwickelt.

Zwei Laser, einer ober- und einer unterhalb des Bandes, messen die Dicke im Differenzprinzip. Die Anzahl der Streifen oder die Oberflächenbeschaffenheit des Materials spielen dabei keine Rolle.

Automatische Kalibrierung hilft gegen Messungenauigkeiten

Um Messungenauigkeiten durch Temperaturunterschiede oder andere äußere Einflüsse zu vermeiden, wird das System laut Angaben von Imess regelmäßig automatisch kalibriert. Die erfassten Messwerte sollen dann in der Software analysiert und übersichtlich dargestellt werden. Wird eine Toleranz verletzt, wird der Bediener sofort über den Messbildschirm informiert.

Die Ergebnisse sollen detailliert dokumentiert werden. Außerdem umfasse das System ein passwortgeschütztes Menü, um Prüfeinstellungen anzupassen. Zusätzlich werden die Ergebnisse jedes Soll-Ist-Vergleichs in einer Statistik erfasst. Eine Schnittstelle zur Steuerung des Kunden ermöglicht laut Hersteller eine automatische Reaktion, wenn die Fertigungstoleranz überschritten wird. Zudem werden die Produktdaten an das Prüfsystem übermittelt, sodass vollautomatisch gemessen wird.

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