Künstliche Intelligenz
Technische Zusammenarbeit mit Microsoft Copilot: So profitieren Ingenieure von KI

Ein Gastbeitrag von Bennet Brünings* 7 min Lesedauer

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Spezialisierte KI-Tools wie Microsoft Copilot bieten Ingenieurinnen und Ingenieuren praxisnahe Unterstützung für den Arbeitsalltag. Aber für welche Fälle reicht die Standardversion von Copilot und wann bringen individuelle Erweiterungen Vorteile?

Engineering-Profis stehen vor komplexen Herausforderungen – von der Bewältigung steigender Projektanforderungen bis zum Umgang mit globalen Teams.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Engineering-Profis stehen vor komplexen Herausforderungen – von der Bewältigung steigender Projektanforderungen bis zum Umgang mit globalen Teams.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Sie werden es mitbekommen haben, der aktuelle Hype lautet: Generative KI. Entsprechende Tools schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch gerade in den alltäglichen Arbeitsprozessen fragen sich Spezialistinnen und Spezialisten häufig, welche konkreten Vorteile sie in welchen Situationen bringen. Dabei ist klar, dass Lösungen für die Privatnutzung wie Chat GPT oder Gemini nur bei generalistischen Aufgaben wie Formulierung von allgemeinen Texten unterstützen können.

Einen Weg, den viele Unternehmen gerade gehen, ist die Einführung hochspezialisierter Einzel-Tools für bestimmte KI-Use-Cases. Das führt jedoch zu einem Flickenteppich an Einzellösungen, unter der die Akzeptanz der User leidet. Zudem muss man sich für die Bedienung jeder Anwendung umstellen. Das drückt die Produktivität.