PWLAN
Drei Mythen über Private Wireless Networks

Ein Gastbeitrag von Chris Kramar* 3 min Lesedauer

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Obwohl die Liste der Vorteile von Private Wireless Networks (PWLAN) lang ist, zögern Unternehmen noch mit der Umstellung. Dell Technologies hat die Gründe dafür analysiert und räumt mit den drei größten Fehlannahmen auf.

(Bild:  frei lizenziert / KI-generiert /  Pixabay)
(Bild: frei lizenziert / KI-generiert / Pixabay)

Unternehmen, die in diesen unsteten Zeiten noch auf öffentliche drahtlose Netzwerke setzen, gehen ein hohes Risiko ein – wirtschaftlich und in Bezug auf die IT-Sicherheit. Eine sinnvolle Alternative sind Private Wireless Networks, also privat betriebene Mobilfunknetze. Sie bieten Unternehmen durch Eigenverwaltung und eine strenge Abschottung mehr Sicherheit für ihre sensiblen Daten. Private Wireless Networks haben zudem den Vorteil, dass sie sich einfacher skalieren lassen und Organisationen nicht von Betreibern abhängig sind, so dass sie das Netzwerk exakt auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden können. Das sorgt auch für ein höheres Maß an Zuverlässigkeit, da die Ressourcenplanung und Auslastung individuell angepasst werden können.

All diese Gründe sollten Unternehmen eigentlich überzeugen, die Netzwerktransformation in Angriff zu nehmen – trotzdem setzen gerade kleine und mittelständische Unternehmen aus Sorge vor Komplexität, fehlendem Know-how, hohem Verwaltungsaufwand und ausufernden Anfangsinvestitionen weiter auf öffentliche Mobilfunknetze wie Wi-Fi oder Public 5G. Neben diesen geläufigen Ressentiments, die neue Technologien oft mit sich bringen, hat Dell Technologies drei Mythen in Verbindung mit Private Wireless Networks identifiziert, die es zu entzaubern gilt.

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