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Dabei sorgt ein Lichtvorhang für die nötige Arbeitssicherheit. Er befindet sich an der Beschickungsseite der Maschine und unterbricht den Prozess sofort, sobald eine Person beim Beschicken in die Maschine greift. Auf diese Weise – so heißt es – wird vermieden, dass es zu Arbeitsunfällen kommt.
Erste Arbeitsstation zum Gewinderollen der Rohteile
Nach der Werkstückaufnahme erfolgt das Takten bis zur ersten von zwei Arbeitsstationen. Dort findet das Gewinderollen der Rohteile statt, einschließlich einer automatischen Kontrolle. Sie prüft, ob ein Werkstück vorhanden ist. Außerdem wird eine Werkzeugbruchkontrolle vorgenommen.
Für das Gewinderollen ist die Maschine so konstruiert, dass bei Werkzeugträgerwechsel ein Verstellen der Bohreinheiten nicht erforderlich ist. Für die Genauigkeit der Aufnahme sind Aluminiumplatten verantwortlich, die auf dem Grundgestell liegen.
Handlingsystem mit pneumatischem Greifer zur Werkstückentnahme
Der Fertigstellung der Gewinde folgt die automatische Werkstückentnahme. Dazu wurde ein dreiachsiges Handlingsystem mit pneumatisch betätigtem Greifer installiert. Am Bildschirm der Maschinensteuerung lässt sich jederzeit kontrollieren, in welchem Fertigungsstadium sich das jeweilige Werkstück befindet. Weil der Bildschirm als Touchscreen verwendet werden kann, ist es möglich, darüber auch Fertigungs- und Ablaufparameter zu programmieren.
Basis des MB-Systembaukastens sind Aluminiumprofile inklusive Verbindungstechnik und Abdeckungen. Modulare Elemente komplettieren den Baukasten. Die jüngsten Ergänzungen umfassen unter anderem elektrostatisch ableitfähige Profilverbindungen und Abdeckprofile, Bodenelemente, dynamische Gleitelemente sowie vier neuartige Scharniere mit 270° Öffnungswinkel.
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