Wärmedämmung Promat bringt nanoporöse Wärmedämmplatten auf den Markt
Unter dem Namen Promalight hat der Aussteller Promat nanoporöse Dämmplatten auf Basis von pyrogener Kieselsäure am Markt eingeführt. Das Besondere daran ist die staubfreie Bearbeitung aufgrund der Kaschierung mit Glimmerfolie.
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Weitere positive Eigenschaften der Dämmplatten werden in der glatten Oberfläche, der erhöhten Bruchfestigkeit und der niedrigen Wärmeleitfähigkeit gesehen – der niedrigsten aller Dämmstoffe so der Aussteller. Die kaschierte Oberfläche ist wasserfest. Laut Promat enthält der Werkstoff keine organische Bindemittel.
Auf entsprechenden Bearbeitungsmaschinen werden aus den Dämmplatten kanten- und konturenscharfe Halbzeuge hergestellt. Das prädestiniert sie als Zuschnitt- und Formteile, zum Beispiel für die Hinterdämmung von Industrieöfen, Glaswannen und Chemieanlagen.
Als Stützkern für Vakuumisolationspaneele in Brennstoffzellen geeignet
In der Stahlindustrie werden Gießpfannen und -vorrichtungen damit ausgekleidet. Bei Haushaltsgeräten wie Boilern, Herden und Nachtstromspeichern bildet diese Teile die Wärmedämmung. Weitere Anwendungen werden bei Brennstoffzellen gesehen: Sie eignen sich als Stützkern für Vakuumisolationspaneele.
Ein weiteres Exponat von Promat heißt Duratec-XP. Dabei handelt es sich um einen Verbundwerkstoff aus Calciumaluminat und Glasfaserverstärkung.
Der Werkstoff ist asbestfrei, thermisch stabil und bruchfest. Als weitere Qualitätseigenschaften werden die mechanische Festigkeit und das elektrische Isolationsvermögen hervorgehoben. Laut Aussteller eignet sich der Verbund für die Zustellung von Induktionsöfen zum Schmelzen und zur Wärmebehandlung von Metallen.
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