Dark ist stark! Protolabs lässt diverse 3D-Druck-Materialien schwarz färben

Quelle: Protolabs 2 min Lesedauer

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Protolabs kündigt seinen neuen Schwarzfärbeservice für unterschiedliche Materialien an, die durch HP Multi Jet Fusion (MJF) additiv gefertigt werden.

Der 3D-Druck-Spezialist Protolabs aus Putzbrunn bei München informiert, dass man mit Partnern ein System entwickelt hat, mit dem sich additiv gefertigte Kunststoffteile so gut wie automatisch und prozesssicher schwarz einfärben lassen.(Bild:  Protolabs)
Der 3D-Druck-Spezialist Protolabs aus Putzbrunn bei München informiert, dass man mit Partnern ein System entwickelt hat, mit dem sich additiv gefertigte Kunststoffteile so gut wie automatisch und prozesssicher schwarz einfärben lassen.
(Bild: Protolabs)

Dieser neue Service ergänzt das Portfolio des Unternehmens und ermöglicht es den Kunden von der Expertise und dem Know-how mehrerer führender Unternehmen zu profitieren – und dabei auf eine nachhaltige, effiziente und hochmoderne Technologie zurückzugreifen. Und um außergewöhnliche Ergebnisse beim Schwarzfärben von MJF-Teilen zu erreichen, setzt Protolabs auf die Anlage 3D Wave. Dabei handelt es sich um eine weitgehend automatisierte Maschine mit einem integrierten Arbeitsablauf, wie es dazu heißt. Ohne weiteres Zutun fänden im Inneren des Systems die unterschiedlichen Arbeitsschritte dafür statt – also das Einfärben, Spülen und Trocknen – automatisiert statt. Zu den weiteren Vorteilen gehöre die sehr wirtschaftliche Einfärbung aufgrund eines effizienten Farbstoff- und Wassermanagements. Heraus kämen reproduzierbare Färbeergebnisse von hoher Qualität, was durch den Einsatz der patentierten Rotowave-Technologie erklärt wird.

Drei Experten erweitern die Möglichkeiten beim 3D-Druck

Das Besondere an 3D Wave ist laut Protolabs, dass es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von drei Spezialunternehmen handelt, die ihr jeweiliges Fachwissen und ihre Expertise gebündelt haben, um die bestmöglichen Ergebnisse in puncto Einfärben von per MFJ oder SLS additiv gefertigten Bauteilen zu erzielen. Dazu gehört zum einen Norblast, ein Unternehmen, das sich auf die Nachbearbeitung von additiv gefertigten Teilen und verschiedenen Werkstücken spezialisiert hat und Teknox. Letzterer Partner hat sich auf die Reinigung und das Waschen von Komponenten konzentriert. Und TCN, Techniques Chimiques Nouvelles, ein weiteres Spezialunternehmen, mit dem Protolabs auf diesem Gebiet zusammenarbeitet, versteht sich auf die Entwicklung von Farbstoffen für Kunststoffe. Das fundierte Wissen über das Färben und die zuverlässige Maschine sind somit eine perfekte Kombination für Protolabs erweitertes Einfärbe-Angebot im MFJ- und SLS-Bereich.

Weil Schwarz noch immer im Trend liegt ...

Mit seinem Beratungsangeboten, wie dem Technical Consultative Sales Approach – einer Art externer Forschungs- und Entwicklungsabteilung – und seinen digitalen Service-Tools sorgt Protolabs für eine umfangreiche technische Beratung und hilft dabei, Designs und Potenziale von 3D-Druck-Projekten auf die neu entstandenen Möglichkeiten abzustimmen, wie es zusätzlich heißt. Nun kann also auch dem Wunsch nach einer schwarzen Druckoption entsprochen werden. Das hat seinen Sinn, denn auch bei Kunststoffangeboten gilt die schwarze Optik nach wie vor als trendy. So wird zukünftig beispielsweise das Polyamid-Material PA 12 Glass Beads Smooth Grau eben auch in Schwarz zur Verfügung stehen.

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