Digitale Unterstützung Protolabs-Report erkennt KI als Fertigungstreiber zur Industrie 5.0

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Ein, wie Protolabs betont, erstmalige Report untersucht, wie künstliche Intelligenz (KI) und andere Zukunftstechnologien jede Phase des Produktlebenszyklus unterstützen können und werden ...

Das ist der erstmalige Bericht von Protolabs, der sich um das Thema Industrie 5.0 dreht. Er beschreibt, welche Schlüsselelemente in Sachen Digitalisierung und künstliche Intelligenz man nutzen kann, um seine Fertigung zu verbessern. Hier einige Auszüge daraus ...(Bild:  Protolabs)
Das ist der erstmalige Bericht von Protolabs, der sich um das Thema Industrie 5.0 dreht. Er beschreibt, welche Schlüsselelemente in Sachen Digitalisierung und künstliche Intelligenz man nutzen kann, um seine Fertigung zu verbessern. Hier einige Auszüge daraus ...
(Bild: Protolabs)

Protolabs ist weltweit als Anbieter von digitalen Fertigungsdienstleistungen bekannt. Nun hat das US-Unternehmen einen neuen Forschungsbericht mit dem Titel „Innovation in Manufacturing 2026“ veröffentlicht. Darin werden die Faktoren analysiert, die die technologische Weiterentwicklung der Fertigungsindustrie über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg beschleunigen, wie Protolabs wissen lässt. Die Studie zeige dabei, dass Innovationsführer über Industrie 4.0 hinausgehen und den Übergang zu Industrie 5.0 vorantreiben, was insbesondere durch den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Steigerung von Geschwindigkeit und Effizienz in der Produktion klappe.

Digitalisierung und KI machen Produktionen effizienter

Aktuelle Daten offenbaren demnach, dass KI-gestützte Software- und Hardware-Systeme in der Fertigung die Entwicklungskosten halbieren und die Time to Market durchaus um 30 Prozent verkürzen können. Und nahezu 75 Prozent der Hersteller, die Machine Learning in ihre Prozesse integrieren, berichten von reduzierten Kosten und gesteigerter operativer Effizienz. Parallel dazu schreite die Transformation der Fertigung durch Technologien wie den digitalen Zwilling, generative KI (Gen-AI), beschleunigte Fertigungsprozesse und autonome Systeme mit hoher Geschwindigkeit voran. „Die Fertigung steht an einem Wendepunkt: Der Aufstieg von KI und Digitalisierung eröffnet neue Wege für schnellere und effizientere Produktionsprozesse“, stellt Suresh Krishna, CEO und Präsident von Protolabs, angesichts dessen fest. Die Zukunft der digitalen Fertigungsdienstleistung werde folglich von Technologien geprägt sein, die Unternehmen dabei unterstützen, den herrschenden Innovationsdruck zu senken und Markteinführungszeiten zu verkürzen.

KI-Möglichkeiten optimieren den Produktlebenszyklus

Protolabs identifiziert folgende digitale Schlüsseltechnologien, die in den fünf einzelnen Phasen des Produktlebenszyklus viel helfen und auch eingesetzt werden:

  • 1. Produktidee und Konzeptentwicklung: Generative KI optimiert die Ideenfindung – und fast die Hälfte der Produktentwicklungsteams plant deren Einsatz. In Kombination mit digitalen Zwillingen und fortschrittlichen Simulationen lassen sich Entwicklungszeiten verkürzen und die Produktqualität verbessern;
  • 2. Produktentwicklung: Was früher sequenziell ablief, geschieht heute parallel. Denn mithilfe von Multi-Physiksimulationen und KI-gestützten Testplattformen können Entwickler tausende Testszenarien gleichzeitig durchführen und so Designs präzise optimieren;
  • 3. Produkteinführung und Wachstum: Weil etwa 94 Prozent der Unternehmen Umsatzverluste durch Lieferkettenstörungen verzeichnen, gewinnen digitale Produktpässe an Bedeutung. Sie ermöglichen nämlich die Nachverfolgung von Lieferkettenaktivitäten, während KI-basierte Prognosen Echtzeit-Analysen bereitstellen;
  • 4. Reife und Produktionsbetrieb: Digitale Zwillinge werden zur Modellierung von Szenarien eingesetzt, um die Nachfrage reifer Produkte vorherzusagen. Gleichzeitig sorgen Predictive Maintenance und Qualitätsmanagementsysteme dafür, Ausfälle zu vermeiden und Probleme frühzeitig zu erkennen;
  • 5. Produktlebensende: Neue Technologien wie molekulares Recycling, biotechnologische Anwendungen und Fortschritte in der Materialwissenschaft werden künftig die „End of Life“-Phase prägen.

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