Neuer Fokus PTC hat Kepware und Thingworx verkauft

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PTC hat den angekündigten Verkauf seiner Geschäftsbereiche Kepware und Thingworx an TPG, eine globale alternative Investmentgesellschaft, abgeschlossen. Die Nettoerlöse sollen in den Aktienrückkauf fließen.

Wie CEO Neil Barua mitteilte, will sich PTC nun nach dem Verkauf verstärkt auf die Vision eines intelligenten Produktlebenszyklus konzentrieren.(Bild:  PTC)
Wie CEO Neil Barua mitteilte, will sich PTC nun nach dem Verkauf verstärkt auf die Vision eines intelligenten Produktlebenszyklus konzentrieren.
(Bild: PTC)

PTC hat die Geschäftsbereiche Kepware (industrielle Konnektivität) und Thingworx (Internet der Dinge, IoT) für einen Barerlös in Höhe von 523 Millionen US-Dollar an TPG verkauft. Schon im November 2025 war bekannt geworden, dass sich PTC von diesen beiden Geschäftsbereichen trennen will und TPG als Investor bereitsteht.

„Wir freuen uns, die Veräußerung unserer Geschäftsbereiche Kepware und Thingworx abzuschließen, da wir uns verstärkt auf unsere Vision eines intelligenten Produktlebenszyklus konzentrieren“, sagte Neil Barua, Präsident und CEO von PTC. Hier liefert das Unternehmen mit Produkten zu CAD, PLM, ALM und SLM ein breites Angebot, die es weiter ausbauen will. „Da wir unsere Ressourcen und Investitionen auf diese Bereiche konzentrieren, sind wir zuversichtlich, dass wir unseren Kunden dabei helfen können, ihre dringendsten Herausforderungen zu bewältigen. Wir ermöglichen ihnen, den Wert ihrer Produktdaten voll auszuschöpfen und jede Phase des Produktlebenszyklus zu transformieren“, so Barua. Zugleich freut er sich, dass Kepware und Thingworx nun mit TPG einen Partner gewinnen konnten, der sich für ihr künftiges Wachstum und die Erfüllung der sich wandelnden Kundenbedürfnisse einsetzt. Eine Zusammenarbeit wird weiterhin bestehen.

Der Nettoerlös aus der Transaktion nach Steuern wird sich auf etwa 375 Millionen US-Dollar belaufen. Diesen wird PTC für Aktienrückkäufe verwenden und beabsichtigt, im 2. Quartal 2026 eine Vereinbarung über einen beschleunigten Aktienrückkauf in Höhe von 375 Millionen US-Dollar abzuschließen. Die endgültige Abwicklung wird für das 3. Quartal 2026 erwartet.

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