Überwachung von Zentrifugalpumpen Pumpenwächter in neuer Version
Der Pumpenwächter von Bohncke ist ein kleines Multitalent. Er wird in der Stromzufuhrleitung der Pumpe eingebunden und überwacht die Fördermenge von Kreiselpumpen, wie der Hersteller auf der Hannover-Messe 2015 zeigt.
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Der Pumpenwächter verhindert laut Hersteller Schäden an der Pumpe durch Trockenlauf, unzureichende Fördermenge (Überhitzung) oder Fehlbedienung. Zusätzlich schütze er den Antriebsmotor gegen Schäden durch Überlast, Phasenausfall, Phasenflackern und Über- oder Unterspannung. Dies alles funktioniere ohne Sensoren in Leitungen.
Pumpenwächter warnt vor dem Ausschalten der Pumpe
Der Wächter schalte die Pumpe nicht ohne Vorwarnung aus, denn das könnte zu Schwierigkeiten beim Prozess führen. Werde eine Pumpe, wie in einer Galvanik üblich, zusammen mit einem Filter genutzt, könne die Vorwarnung als Hinweis auf einen anstehenden Filterwechsel genutzt werden.
Höhere Kundenanforderungen und neue Fertigungsmethoden machen laut Hersteller die Verbesserung des Relais in der neuen Pumpenwächter-Version möglich. Durch den Einsatz eines Hybriden sei es gelungen, den Einstellbereich des Schalters zu verfeinern und zu erweitern. So könnten drehstrombetriebene Zentrifugalpumpen von 90 W bis einschließlich 4 kW Antriebsleistung direkt überwacht werden. Für größere Antriebsleistungen komme zusätzlich ein Wandler zum Einsatz.
Bohncke auf der Hannover-Messe 2015: Halle 3, Stand G10 (32)
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