Automatisierte Rechnungsverarbeitung
So bewältigt die Neuenhauser-Gruppe über 3.000 Rechnungen pro Woche

Ein Gastbeitrag von Romy Schächtel 4 min Lesedauer

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Die Neuenhauser-Gruppe hat ihren Rechnungsworkflow über die gesamte Gruppe hinweg digitalisiert und automatisiert. Worauf es dabei ankam, lesen Sie hier.

Die Neuenhauser-Gruppe setzt auf einen digitalisierten und automatisierten Rechnungsworkflow.(Bild:  Song_about_summer - stock.adobe.com)
Die Neuenhauser-Gruppe setzt auf einen digitalisierten und automatisierten Rechnungsworkflow.
(Bild: Song_about_summer - stock.adobe.com)

3.000 Eingangsrechnungen pro Woche aus 25 Tochtergesellschaften, ein dezentraler Einkauf mit rund 10.000 Lieferanten sowie eine heterogene IT-Landschaft: Die manuelle Eingangsrechnungsverarbeitung stieß bei der Neuenhauser-Gruppe zunehmend an ihre Grenzen. Hinzu kamen branchenspezifische Besonderheiten wie unterschiedliche Abrechnungspraxen der Lieferanten sowie parallel existierende Produktions- und Verwaltungsbereiche mit jeweils unterschiedlichen Strukturen.

Beides machte den Verarbeitungsprozess noch komplexer. Das wollte der Maschinen- und Anlagenbauer ändern. Ziel war ein durchgängig digitaler und standardisierter Rechnungsworkflow über die ganze Unternehmensgruppe hinweg. Die Lösung lieferte die Low-Code-Digitalisierungsplattform Jobrouter.