Schneller zum Powermotor Red Bull Ford Powertrains setzt auf Oracle Cloud Infrastructure

Quelle: Pressemitteilung von Oracle Deutschland 2 min Lesedauer

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Der Formel-1-Motorfabrikant Red Bull Powertrains nutzt Oracle Cloud Infrastructure, um die Entwicklung von Hybridmotoren für die Rennsaison 2026 zu beschleunigen.

Unter einer ähnlichen Verkleidung wird der für 2026 entwickelte Formel-1-Hybrid-Rennsportmotor von Red Bull Ford Powertrains einst stecken. Das Entwicklungsteam setzt dabei auf die Möglichkeiten von Oracle Cloud Infrastructure ...(Bild:  Red Bull)
Unter einer ähnlichen Verkleidung wird der für 2026 entwickelte Formel-1-Hybrid-Rennsportmotor von Red Bull Ford Powertrains einst stecken. Das Entwicklungsteam setzt dabei auf die Möglichkeiten von Oracle Cloud Infrastructure ...
(Bild: Red Bull)

Red Bull Ford Powertrains, der zukünftige Lieferant von Hybridantrieben für Oracle Red Bull Racing und die Scuderia AlphaTauri ab der Rennsaison 2026, baut seinen, wie betont wird, vollständig nachhaltigen Kraftstoffmotor der nächsten Generation mit Oracle Cloud Infrastructure (OCI). Das Ingenieurteam von Red Bull Ford Powertrains führt dazu komplexe Simulationen auf OCI aus und nutzt neueste Cloud-Möglichkeiten, um ein führendes neues Unternehmen aufzubauen.

Die OCI stelle eine enorme Rechenleistung zur Verfügung, die es den Ingenieuren ermögliche, anhand digitaler Simulationen Konzepte zu bewerten und Entwürfe zu verfeinern, bevor ein physischer Prototyp existiere. Durch den Einsatz von OCI, einschließlich Bare Metal Compute und Cluster-Netzwerken, entfallen Kosten und Zeitaufwand für ein umfangreiches High Performance Computing vor Ort, heißt es weiter. Damit konnte das Ingenieurteam schnell mit der Entwicklung und Bereitstellung der leistungsstarken und nachhaltigen Entwicklungs-Engine beginnen. Die Ressourcen könnten auch je nach Bedarf erweitert werden.

Rennsportmotordesign von null auf begonnen

Eine der größten Herausforderungen, denen sich das Team bei der Entwicklung seiner Power Unit (PU) für das Jahr 2026 gegenübersah, habe darin bestanden, dass die Designarbeit bei null begann. Wie die meisten Start-ups begann auch das Design aus dem Nichts heraus und ohne den Vorteil historischer Produktdaten. Weil das Team mit etablierten PU-Herstellern konkurriert, musste es zu Beginn des Designprozesses jeden möglichen technischen Vorteil ausschöpfen, wie angemerkt wird. Das neu gebildete Team von verließ sich deshalb ausschließlich auf digitale Simulationen, um die optimalen Formen und Konfigurationen für seine ersten PU-Designs zu finden. Die standardmäßigen Hochleistungs-Shapes der OCI eignen sich demnach ideal für anspruchsvolle Aufgaben, wie zum Beispiel Simulationen zur Optimierung des Triebwerks bei gleichzeitiger Erfüllung der anspruchsvollen Anforderungen der Formel 1. Die Hochleistungs-Shapes von OCI seien in der Lage, mehrere Server für anspruchsvolle HPC-Workloads wie Computational Fluid Dynamics (CFD) miteinander zu vernetzen, die das Team zur schnellen und effizienten Modellierung neuer Motorbrennkammern nutzt.

Unterstützung vom Motordesign bis zum Rennspektakel

Um die Entwicklung seiner Verbrennungsmotoren zu unterstützen, setzt man auch einige hochspezialisierte, unternehmenskritische Simulationstools ein. Darunter etwa die Converge CFD-Software von Convergent Science und die Siemens Digital Industry Software Star CCM (CFD)-Plattform. Mit diesen speziellen Tools ist Red Bull Ford Powertrains in der Lage, die Leistung verschiedener Motorkonstruktionen schnell vorherzusagen und neue Simulationen zu erstellen, um dem Ingenieurteam bei der schnelleren Bewertung und Verfeinerung von Optionen zu helfen.

Auf der Rennstrecke unterstützt Oracle das Team weiterhin mit einer Vielzahl von Rennsimulationen, um die die Rennstrategie zu verbessern und die Entscheidungsfindung der Fahrer zu schärfen. Darüber hinaus nutzt Oracle Red Bull Racing OCI für sein sogenanntes „Sim Racing“-Team und setzt Oracle Fusion Cloud CX ein, um bis 2023 neue Möglichkeiten zur Einbindung von Fans zu schaffen.

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