Brändle & Sinz Engineering Restschmutzanalyse an verschiedenen Teilen

Redakteur: Josef-Martin Kraus

Für die Restschmutzbestimmung an gereinigten Teilen hat Brändle & Sinz Engineering eine Anlage entwickelt, mit der bei der Sauberkeitsanalyse ein breites Bauteilspektrum abgedeckt werden kann. So eignet sie sich für Rohre und Leitungen, deren Innenflächen gereinigt wurden. Die Handhabung schwerer Teile ist möglich.

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Außerdem besteht die Möglichkeit, die Analyse bei kleinen Teilen in einem separaten Becken vorzunehmen. Die Restschmutzfiltrationsanlage besteht ausschließlich aus Edelstahl und ist mit einer Siemens-S7-Steuerung ausgestattet. Eine aufwändige Filtration und eine hochwertige Edelstahl-Verrohrung sollen für gute Blindwerte sorgen.

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