Milliardenauftrag Rheinmetall digitalisiert Bundeswehr-Kommunikation

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Für die Digitalisierung der Bundeswehr hat Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall einen Großauftrag an Land gezogen.

Die Kommunikationstechnik der Bundeswehr ist nicht mehr auf dem neuesten Stand, heißt es (Symbolbild). Nun darf Rheinmetall einen digitalen Kommunikationsverbund für die Streitkräfte aufbauen. Der Deal belaufe sich auf mehrere Milliarden Euro, wie die dpa erfahren hat.(Bild:  S+T)
Die Kommunikationstechnik der Bundeswehr ist nicht mehr auf dem neuesten Stand, heißt es (Symbolbild). Nun darf Rheinmetall einen digitalen Kommunikationsverbund für die Streitkräfte aufbauen. Der Deal belaufe sich auf mehrere Milliarden Euro, wie die dpa erfahren hat.
(Bild: S+T)

Rheinmetall ist nun als Generalunternehmer für den Aufbau eines digitalen Kommunikationsverbundes der Bundeswehr verantwortlich, teilte das Unternehmen aus Düsseldorf mit. Das Volumen des zehn Jahre geltenden Rahmenvertrages für ein Managementsystem zur Kommunikation und zum Richtfunk liege bei mehreren Milliarden Euro. In diesem Rahmen bekam Rheinmetall eine erste Bestellung im Wert von rund 1,9 Milliarden Euro. Dabei geht es um einen Kommunikationsverbund für eine Bundeswehr-Division, der im Zeitraum 2026 bis 2029 ausgeliefert wird. Die Technik der deutschen Armee ist nämlich in die Jahre gekommen, heißt es dazu. Die Digitalisierung der Bundeswehr ist aber auch eine Mammutaufgabe, bei der Rheinmetall nun kräftig mitmischt. Im Dezember waren die Düsseldorfer zusammen mit dem Rüstungskonzern KNDS bereits beauftragt worden, 10.000 Bundeswehrfahrzeuge mit digitalem Funk auszurüsten.

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