Digitale Abkühlung Rittal bringt IoT-Adapter für die moderne Schaltschrankkühlung

Quelle: Pressemitteilung von Rittal 2 min Lesedauer

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Für eine digital integrierte Produktion müssen Maschinen und ihre Komponenten bestmöglich vernetzt werden, was laut Rittal nicht immer der Fall ist. Ein entsprechendes Upgrade schaffe Abhilfe.

Rittal bringt jetzt für seine Kühlgeräte der Serie „Blue e“ ein Upgrade in Form eines sogenannten IoT-Adapters, der die Systeme, wie betont wird, auf einfache Weise in die digitale Welt bringt. Lesen Sie hier, was der Neuling leisten kann.(Bild:  Rittal)
Rittal bringt jetzt für seine Kühlgeräte der Serie „Blue e“ ein Upgrade in Form eines sogenannten IoT-Adapters, der die Systeme, wie betont wird, auf einfache Weise in die digitale Welt bringt. Lesen Sie hier, was der Neuling leisten kann.
(Bild: Rittal)

Maschinen, Anlagen und deren Komponenten müssen für die Industrie der Zukunft in den Datenfluss des gesamten Wertschöpfungsprozesses integriert sein, wie Rittal sagt. Doch was tun, wenn sie noch nicht in dieser modernen Industriewelt zuhause sind? Die Antwort kann Rittal geben. Denn für seine Kühlgeräte der Serie „Blue e“ gibt es jetzt einen IoT-Adapter mit dem sich die Geräte einfach an Smart Condition Monitoring- und IoT-Systeme anbinden lassen, wie die Herborner Spezialisten betonen. Mit dem neuen IoT-Adapter von Rittal lassen sich die besagten Kühlgeräte, wie es weiter heißt, einfach mit einem IoT-Interface von Rittal verknüpfen, um sie in die Industrie-4.0-Umgebung einbinden zu können. Und das Ganze soll klappen, ohne dabei in die Automatisierung einzugreifen. Über den im IoT-Interface integrierten Webserver erfolge dann die Konfiguration und Inbetriebnahme schnell und komfortabel.

So werden Rittal-Kühlgeräte einfach fit für Industrie 4.0

So können nicht nur die Daten der Kühllösung aufgezeichnet werden. Es gelingen mit der Neuentwicklung auch Effizienzanalysen, wie Rittal betont. Ein weiterer großer Vorteil liege darin, dass das Gerät auf Störungen oder Überschreitungen von Grenzwerten hin überwacht werden kann. Die Betreiber werden bei einem Problem automatisch benachrichtigt. Das steigert die Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen deutlich und verhindert auch noch teure Maschinenstillstände.

Verwendbar ist der IoT-Adapter im Übrigen für alle Rittal-Kühlgeräte der oben genannten Serie. Dachaufbau- und Wandanbau-Kühlgeräte dieser Serie (Standard- und Edelstahlvarianten) genießen damit ein Upgrade, das sie tauglich für Industrie 4.0 macht. Auch lassen sich Rittal-Kühlgeräte mit einer Nema-3R/4- beziehungsweise Nema-4X-Klassifizierung sehr gut in IoT-Anwendungen einbinden. Diese finden auch im Außenbereich Anwendung, wenn es beispielsweise um Solar- oder Windkraftanlagen geht, wie Rittal anmerkt. Weil diese häufig in abgelegenen Gegenden installiert werden, ist eine Fernüberwachung der Steuerungs- und Schaltanlage von dieser Art von Vorteil.

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