Entwicklungskooperation Rittal und Puls schließen Technologiepartnerschaft

Quelle: Pressemitteilung Rittal 1 min Lesedauer

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Die Technologiepartnerschaft von Rittal und Puls, die auf der SPS 2025 in Nürnberg geschlossen wurde, soll den Anlagenbau mit mehr Effizienz und Geschwindigkeit nach vorne bringen. Gemeinsam will man Innovationen schaffen – mit Riline-X als Standardplattform für Sammelschienensysteme und Netzteilen von Puls.

Allianz für einen wettbewerbsfähigeren Maschinen- und Anlagenbau: Rittal und Puls besiegeln ihre Partnerschaft auf der SPS 2025 in Nürnberg.(Bild:  Jasper Ehrich)
Allianz für einen wettbewerbsfähigeren Maschinen- und Anlagenbau: Rittal und Puls besiegeln ihre Partnerschaft auf der SPS 2025 in Nürnberg.
(Bild: Jasper Ehrich)

Mit der Partnerschaft schließen sich zwei Technologieführer in ihren jeweiligen Domänen für gemeinsame Entwicklungen zusammen: Rittal als einer der weltweit führenden Anbieter für Schaltschranksysteme und Puls als einer der Markt- und Technologieführer bei industriellen Stromversorgungslösungen. Puls ist damit erster Technologiepartner der Funktionsgruppe Power Supplies der Riline-X-Standardplattform.

„Wir freuen uns, mit Puls einen Hersteller von industriellen Stromversorgungslösungen gefunden zu haben, der das Rittal Portfolio rund um Riline-X optimal mit Netzteilen und hoher technischer Kompetenz ergänzt“, sagt Raphael Görner, Geschäftsbereichsleiter Energy & Power Solutions bei Rittal. „Mit Riline-X setzt Rittal einen neuen Standard für die Stromverteilungstechnik im Maschinen- und Anlagenbau. Durch den Einsatz unserer effizienten Puls-Netzteile erweitern wir den Nutzen der Plattform für einen noch effizienteren Anlagenbau unserer gemeinsamen Kunden“, ergänzt Bernhard Erdl, CEO und Gründer von Puls.

Durch Riline-X deutliche Zeitersparnis

Hocheffiziente Puls-Netzteile kontaktieren direkt das Riline-X-Board, schnell und werkzeuglos montierbar.(Bild:  Rittal)
Hocheffiziente Puls-Netzteile kontaktieren direkt das Riline-X-Board, schnell und werkzeuglos montierbar.
(Bild: Rittal)

Ein Großteil der Puls-Netzteile werden auf der DIN-Schiene montiert und verdrahtet. Zukünftig wird das Unternehmen auch Varianten mit speziellen mechanischen Anpassungen anbieten, die direkt auf dem Riline-X-Board kontaktiert werden können. Das hat laut Rittal Vorteile: Anlagenbauer können zukünftig den Platzaufwand auf der Sammelschiene reduzieren, wartungsarme Netzteile mit 97 Prozent Wirkungsgrad werkzeuglos – und damit schneller und einfacher – montieren und so Verdrahtungsaufwand deutlich einsparen. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sei dies ein echter Mehrwert. Auch bei der Planung der 60-Millimeter-Sammelschienensysteme, die für Anlagenbauer oft komplex ist, verringere sich der Engineering-Aufwand merkbar.

Erste Produkte als Ergebnis der Partnerschaft sollen im Laufe des Jahres 2026 vorgestellt werden. Dabei ist die Entwicklung verschiedener Leistungsklassen an Netzteilen geplant.

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