Geldsegen KI-Robotikspezialist Robco genießt 100-Millionen-Finazierung

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Das Münchener Robotikunternehmen Robco sammelt 100 Millionen Dollar für den Ausbau autonomer Industrierobotik ein. Es geht um physische KI für die Industrie ...:

So sehen die Robotiksysteme von Robco aus München unter anderem aus. Sie finden sich bereits ein einigen namhaften Unternehmen. Jetzt kann sich das junge Unternehmen außerdem über eine saftige Finanzspritze in 3-stelliger Millionen-Dollar-Höhe freuen ...(Bild:  Robco)
So sehen die Robotiksysteme von Robco aus München unter anderem aus. Sie finden sich bereits ein einigen namhaften Unternehmen. Jetzt kann sich das junge Unternehmen außerdem über eine saftige Finanzspritze in 3-stelliger Millionen-Dollar-Höhe freuen ...
(Bild: Robco)

Robco, ein Robotikunternehmen mit Fokus auf physischer KI (künstliche Intelligenz), gibt eine Finanzierungsrunde in Höhe von 100 Millionen Dollar bekannt. Lightspeed und Lingotto werden als Leitinvestoren genannt. Das Unternehmen will damit seine Roadmap für physische KI beschleunigen und seine Präsenz in den USA ausbauen. Es gehe vor allem darum, sich ständig wiederholende (repetitive) Jobs in Zukunft Robotern zu überlassen, damit der Mensch mehr Zeit mit sinnvolleren Tätigkeiten verbringen könne. Die sogenannte Serie C werde dann gemeinsam von Lightspeed Venture Partners und Lingotto Innovation angeführt. Beteiligt sind außerdem Sequoia Capital, Greenfield Partners, Kindred Capital und Leitmotif. Die Risikokapitalgeber bringen auch ihre Erfahrung beim Aufbau führender Technologieunternehmen ein, heißt es weiter, während die Industrieinvestoren ihre engen Kontakte in die Branche nutzen, um Wachstumsfirmen langfristig zu unterstützen. Robco soll demnach zum führenden KI-Robotik-Player aufgebaut werden.

Mehr über den relativen Roboter-Newcomer

Robco wurde übrigens erst 2020 in München gegründet und setzt auf eine modulare Roboterarchitektur, mit der sich unterschiedliche industrielle Arbeitsabläufe abdecken lassen. Das ermögliche den schnellen Einstieg in diese Thematik, weil Kinematik und Hardware gezielt an die jeweilige Aufgabe angepasst werden könnten. Und von Beginn an entwickelt Robco auch Hardware und Software als integrierte Plattform. Die Roboter erlernen so aufgabenspezifische Fähigkeiten durch Vormachen und selbständiges Lernen, statt durch manuelle Programmierung. Die Inbetriebnahme beschleunige sich, die Anpassungen würden leichter und das Ganze unterstütze den Robotereinsatz in komplexen oder variablen Prozessen. Für Kunden fungiert Robco dabei als zentraler Ansprechpartner für das gesamte System. Die Roboter von Robco sind übrigens unter anderem bei BMW, T-Systems und Rosenberger im Einsatz. Auch bei Dynaenergetics und Fabricated Extrusion Company findet man sie.

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